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13,6 Milliarden für 2025, eine grobe Schätzung für 2026 - und sofort fliegen die Papiere aus den Depots. Die Aktie bricht ein. Der Markt straft jede Unsicherheit ab, selbst beim Branchenriesen Rheinmetall.Rheinmetall gehört am Donnerstag mit einem Minus von 7,5 Prozent zu den schwächsten Werten im DAX. Auslöser war ein nachbörslicher Pre-Close-Call, in dem der Konzern seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2025 präzisierte und einen Umsatz von 13,6 Milliarden Euro in Aussicht stellte - rund zwölf Prozent weniger, als die Analystenplattform Visible Alpha bislang prognostiziert hatte. Zusätzlich gab Rheinmetall erstmals eine Indikation für 2026 ab und nannte dort einen operativen …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




