Mit dem Gesetz will das CDU-geführte Bundeswirtschaftsministerium den Netzbetreibern mehr Freiheit beim Anschluss neuer Anlagen gewähren. Zudem soll ein "Redispatchvorbehalt" eingeführt werden sowie der Baukostenzuschuss künftig auch für Erzeugungsanlagen fällig werden. Bei Verbänden und Unternehmen der Erneuerbaren- und Speicherbranche kommt der Entwurf nicht gut an; auch nicht beim Koalitionspartner SPD. Im politischen Berlin wird darauf gewartet, dass das Bundeswirtschaftsministerium endlich die Entwürfe für die geplanten Änderungen im Energiebereich vorlegt. Neben der für 2027 geplanten EEG-Novelle ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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