Zürich - Der US-Dollar steht zum Auftakt in die neue Woche erneut unter Druck. Sowohl zum Euro als auch zum Schweizer Franken büsst der «Greenback» am Montag an Terrain ein. Belastend wirken News aus China. Laut der Agentur Bloomberg haben chinesische Beamte die Banken des Landes aufgefordert, den Kauf von US-Staatsanleihen zu begrenzen. Chinesische Finanzinstitute mit grösseren Positionen seien gar dazu angewiesen worden, diese abzubauen. Eine sinkende ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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