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Dr. Eckhard Schulte (MainSky): KI-Zyklus 2.0 - Warum statisches Investieren jetzt gefährlich wird

10.02.2026 -

Die Disruption durch den KI-Zyklus wirbelt die Aktienmärkte massiv durcheinander. Wer als Anleger jetzt noch auf statische oder rein passive Strategien wie einen MSCI-World-ETF setzt, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren.Software-Aktien im freien Fall Im Softwarebereich schlägt die disruptive Kraft der KI voll zu. Ehemals unantastbare Software-as-a-Service(SaaS)-Größen wie ServiceNow, HubSpot oder Adobe verzeichnen im laufenden Jahr 2026 Kursabschläge von bis zu 40 Prozent. Der S&P-500-Software-Index hat im laufenden Jahr rund 20 Prozent verloren und befindet sich nah an seinen Tiefs vom letzten April.Das Ende der Mag7-Einheit Die Zeit, in der die "Magnificent 7" geschlossen den Markt nach oben gezogen haben, ist vorbei. Während 2023 und 2024 noch alle sieben Titel den S&P 500 outperformten, fragmentiert der Markt zusehends. 2025 schlugen nur noch Alphabet und Nvidia den Index. In diesem Jahr liegen lediglich die Google-Mutter und der "Non-AI-Player" Apple vorn. Die Bewertungen sind hoch, der Capital-Expenditure(CapEx)-Zyklus ist weit fortgeschritten und die Monetarisierung der gigantischen Investitionen wird zurecht hinterfragt. Historisch gesehen haben Aktienkurse ihren Peak oft erreicht, bevor der CapEx-Gipfel überschritten wurde - das Kurspotenzial scheint hier also vorerst ausgeschöpft.Die neuen Profiteure Der KI-Boom ist keineswegs vorbei, er verlagert sich nur. Die neuen Gewinner sind die Unternehmen, in die die massiven Ausgaben der Tech-Giganten fließen. Das betrifft nicht nur Halbleiter, sondern vor allem die Profiteure der "KI-Knappheiten": Energieinfrastruktur, Thermomanagement und optische Komponenten. Auch sind Unternehmen abseits des IT-Sektors interessant, die durch die Anwendung von AI ihre Effizienz und damit Rentabilität steigern. Das große Zukunftsthema im KI-Zyklus 2.0 sollte aber "Physical AI" werden. Damit sind Systeme gemeint, die nicht nur Daten verarbeiten, sondern ihre physische Umgebung wahrnehmen und Aufgaben erledigen, wie z.B. humanoide Roboter. So liegt der Solactive AI Humanoid Robotics Index in diesem Jahr mit 20 % im Plus und bildet damit den Gegenpol zu den Software-Verlierern.Was bedeutet das für Investoren? Wer auf statischen Strategien beharrt, hat kaum eine Chance, von diesen rasanten Umwälzungen zu profitieren. Ein MSCI-World-ETF bildet die Gewinner der Vergangenheit ab, nicht die der Zukunft. Investoren sollten diese massiven strukturellen Marktveränderungen frühzeitig erkennen und strukturell im Portfolio abbilden. Wir nutzen im MainSky Macro Allocation Fund die Flexibilität unseres Ansatzes, um das Kapital in die Sektoren und Themen zu steuern, die den neuen Zyklus dominieren.


MainSky Asset Management AG

Reuterweg 49

60323 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 150 49 680-0

www.mainsky.de

Pressekontakt: Kranch Media Thomas Kranch

Mozartstraße 30

64584 Biebesheim am Rhein

Tel.: 06258 / 9414721

Mobil: 0151 / 1200 25 35

E-Mail: tk@kranch-media.de

Über die MainSky Asset Management AG

Seit 2001 steht die MainSky Asset Management AG für bankenunabhängige Vermögensverwaltung mit dem Fokus auf Familienvermögen, Family Offices und institutionelle Investoren. MainSky ist spezialisiert auf das Management von liquiden Assets. Mehrwert wird generiert, indem das Performancepotenzial für einzelne Märkte bzw. Marktsegmente aus makroökonomischen Fundamentalanalysen abgeleitet und die Portfoliostruktur aktiv auf die erwarteten Marktbedingungen ausgerichtet wird. Analyse und Meinungsbildung werden durch eigens entwickelte quantitative Modelle unterstützt. Dennoch gibt es keine Modellgläubigkeit und es erfolgt immer eine ökonomische Interpretation aller Informationen hin zu einem ökonomisch plausiblen Marktbild. Insgesamt verwaltet die Gesellschaft mit einem Team von acht Mitarbeitern rund 500 Millionen Euro in mehreren Spezialfonds, Managed Accounts und in zwei Publikumsfonds, darunter dem vermögensverwaltenden MainSky Macro Allocation Fund.

Über den MainSky Macro Allocation Fund

Der MainSky Macro Allocation Fund bietet Investoren Zugang zu den globalen Aktien- und Rentenmärkten und orientiert sich an der gleichnamigen und seit 2007 mit einem Track Record und einem herausragendem Rendite-Risiko-Verhältnis ausgestatteten Anlagestrategie. Der Investmentansatz konnte in der Vergangenheit durch konstant gute Ergebnisse überzeugen. Gerade in schwierigen Marktphasen wie der Finanzmarkt- und der Corona-Krise 2008 zeigte sich die Überlegenheit der Strategie durch erfolgreichen Kapitalerhalt. Grundlage des Ansatzes ist eine Makro- bzw. Top-Down-Analyse, aus der heraus das Management die jeweiligen Asset-Klassen und Marktsegmente allokiert. Die Finanzmärkte sind weitgehend mikro-effizient, aber makro-ineffizient. Das Fondsmanagement nutzt diese makroökonomischen Ineffizienzen durch eine flexible Assetklassen-, Sektor-, Faktor- & Länderallokation aus. Die Umsetzung der Aktienquote über ETFs ermöglicht zudem eine Partizipation an verschiedenen Faktorprämien (z.B. Low Volatility, Growth). Mit einer Aktienquote zwischen 25 und 75 Prozent strebt der Fonds eine mittelfristige absolute Wertentwicklung von 5-6 Prozent über der Geldmarktrendite sowie eine jährliche Ausschüttung von drei Prozent an. Der MainSky Macro Allocation Fund ist ein Artikel 8-Fonds gemäß der EU-Offenlegungsverordnung.

Disclaimer

Dieses Informationsmaterial enthält kein Angebot zum Erwerb oder zur Zeichnung von Wertpapieren. Alleinige Grundlage für den Erwerb von MainSky Investmentfonds sind die jeweiligen Verkaufsprospekte. Die Informationen in diesem Dokument sind ausschließlich zur Veranschaulichung und zur Diskussion bestimmt und stellen keine Beratung dar. Die enthaltenen Bewertungen, Schätzungen und Prognosen reflektieren lediglich die subjektive Meinung des jeweiligen Autors bzw. der jeweils zitierten Quelle. Angaben über Anlageergebnisse und Anlageziele sind keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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