Anzeige
Mehr »
Dienstag, 10.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Das Triple-Discovery-Setup, das der Markt noch nicht begriffen hat!!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 940602 | ISIN: NL0000009538 | Ticker-Symbol: PHI1
Tradegate
10.03.26 | 19:30
25,090 Euro
-0,20 % -0,050
1-Jahres-Chart
KONINKLIJKE PHILIPS NV Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
KONINKLIJKE PHILIPS NV 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
24,99025,13019:46
25,01025,09019:46
Dow Jones News
594 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE EUROPA/Abwartend - Kering und Philips nach Zahlen fest

DJ MÄRKTE EUROPA/Abwartend - Kering und Philips nach Zahlen fest

DOW JONES--Die europäischen Aktienmärkte treten am Dienstagmittag mehrheitlich auf der Stelle. Der DAX notiert kaum verändert bei 25.027 Punkten, der Euro-Stoxx-50 notiert 0,2 Prozent höher bei 6.070 Zählern. Die Berichtssaison liefert vereinzelt Impulse. Kräftige Ausschläge gibt es aber bei Kering und Philips nach starken Geschäftszahlen.

Die Berichtssaison ist auf beiden Seiten des Atlantiks bislang recht positiv verlaufen, und die KI-induzierte Korrektur bei Technologieaktien scheint zunächst ausgelaufen. Die gemeldeten Geschäftszahlen europäischer Unternehmen zeigen laut Morgan Stanley bisher eine positive Tendenz hin zu einem Übertreffen der Erwartungen. Die Netto-Beat-Quote liege sowohl bei Erträgen als auch Umsatz bei plus 18 Prozent, was einem Anstieg gegenüber dem dritten Quartal von 10 bzw. 6 Prozent entspreche. Die Revisionen der Markterwartungen an die zukünftigen Unternehmensgewinne hätten sich zwar stabilisiert, wiesen aber weiterhin eine negative Tendenz auf.

Payrolls liefern nächsten Impuls

Zum US-Arbeitsmarktbericht, der am Mittwochnachmittag veröffentlicht wird, schätzt die Commerzbank, er dürfte trotz des kräftigen Wirtschaftswachstums auf der Stelle treten. Ein Teil des geringeren Beschäftigungsaufbaus lasse sich dadurch erklären, dass wegen der Einwanderungspolitik weniger Arbeitskräfte auf den Arbeitsmarkt drängten. "Wichtiger erscheint aber, dass die Unternehmen derzeit bei Neueinstellungen sehr zurückhaltend sind. Gleichzeitig werden allerdings auch nur wenige Mitarbeiter entlassen", heißt es.

Derweil sagte Donald Trumps Wirtschaftsberater Kevin Hassett am Montagnachmittag zu CNBC, die Märkte sollten sich auf "etwas niedrigere Job-Zahlen" einstellen, was aber "keine Panik" auslösen sollte. "Zwar war das mehr ein Kommentar zum allgemeinen Beschäftigungstrend angesichts eines langsameren Bevölkerungswachstums und steigender Produktivität, aber trotzdem löste der Kommentar Befürchtungen aus, dass der morgen anstehende, verspätete Arbeitsmarktbericht für Januar schwache Zahlen bringen könnte, zumal der Job Openings and Labor Turnover Survey (Jolts) für Dezember die niedrigste Zahl offener Stellen seit 2020 gezeigt hatte", schreibt Marktstratege Jim Reid von der Deutschen Bank.

Kering und Philips überraschen positiv

Philips springen nach starken Quartalszahlen deutlich an - um 8,5 Prozent. Die Ergebnisse des Unternehmens für 2025 hätten die Prognose übertroffen und die Prognosen für 2026 und 2028 positiv überrascht, schreiben die Analysten von Jefferies. Der niederländische Medizintechnikkonzern habe im vierten Quartal eine weitere sequenzielle Verbesserung erzielt, mit einem organischen Umsatzwachstum von 6,4 Prozent gegenüber einem Konsens von 4,9 Prozent und einer Marge von 15,1 Prozent gegenüber einem Konsens von 13,5 Prozent. Bei unveränderter Nachfragedynamik befinde sich der Auftragseingang das fünfte Quartal in Folge im positiven Bereich, fügt die Bank hinzu. Die bessere Prognose für die kommenden Jahre sei auf starke Margenprognosen zurückzuführen, die durch weitere operative Verbesserungen und eine bessere Umsetzung gestützt würden.

Kursgewinne von knapp 10 Prozent gibt es bei Kering nach Zahlenausweis. Der Gucci-Eigentümer will nach Jahren des Rückgangs im Jahr 2026 wieder auf Wachstumskurs zurückkehren und treibt dafür einen Sanierungsplan voran. Vor allem der positive Ausblick auf die Trendwende bei Gucci treibt. Kering scheint auf dem richtigen Weg zu sein, nachdem das Unternehmen im Schlussquartal 2025 eine ordentliche sequentielle Verbesserung gezeigt hat, wie die Analysten der Deutschen Bank schreiben. Der Sektor der europäischen Luxusgüterunternehmen legt um 1 Prozent zu.

Umstufungen und Zahlenausweise treiben Kurse

Umstufungen sorgen für teils kräftige Kursbewegungen: Bei Nordex geht es 4,6 Prozent tiefer, nachdem die Aktie von der Citi abgestuft worden ist auf "Neutral" nach "Kaufen". Goldman Sachs ist quer durch den Chemiesektor gegangen und treibt unter anderem Symrise mit ihrer neu erteilten Kaufempfehlung um 4,8 Prozent höher. Evonik springen um 5 Prozent nach oben dank doppelter Hochstufung von "Verkaufen" auf "Kaufen". Bei Lanxess reicht allein die Befreiung von der Verkaufsempfehlung auf "Neutral", um die Aktien 8 Prozent anziehen zu lassen. Eine Herunterstufung auf Neutral nach Buy durch die Analysten der UBS lässt die Aktien von Ionos um knapp 10 Prozent einbrechen.

Um 5 Prozent nach unten geht es für die Teamviewer-Aktie. Belastend wirkt ein zurückhaltender Ausblick: Für das laufende Jahr nimmt sich die Gesellschaft nur ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 0 bis 3 Prozent vor.

=== 
INDEX           zuletzt    +/- %  absolut   +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50      6.069,01    +0,2%   10,00     +4,6% 
Stoxx-50         5.165,70    +0,0%    0,12     +5,0% 
DAX           25.008,61    -0,0%   -6,26     +2,1% 
MDAX          31.966,75    +0,0%    0,88     +4,4% 
TecDAX          3.632,94    -0,1%   -2,46     +0,4% 
SDAX          18.270,40    +0,8%   137,38     +5,6% 
CAC           8.343,90    +0,2%   20,62     +2,1% 
SMI           13.519,73    +0,0%    2,00     +1,9% 
ATX           5.750,73    -0,0%   -2,79     +8,0% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:19 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1905    -0,1%   1,1914     1,1905  +1,4% 
EUR/JPY          184,74    -0,5%   185,71     185,63  +0,8% 
EUR/CHF          0,9122    -0,2%   0,9138     0,9132  -1,9% 
EUR/GBP          0,8702    +0,0%   0,8700     0,8703  -0,3% 
USD/JPY          155,18    -0,4%   155,86     155,92  -0,6% 
GBP/USD          1,3680    -0,1%   1,3698     1,3679  +1,7% 
USD/CNY          6,9405    +0,0%   6,9387     6,9379  -1,2% 
USD/CNH          6,9126    -0,1%   6,9162     6,9163  -0,9% 
AUS/USD          0,7075    -0,2%   0,7090     0,7088  +6,3% 
Bitcoin/USD       68.708,30    -2,3% 70.357,00   69.304,65 -20,5% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          64,30    64,20   +0,2%      0,10 +11,8% 
Brent/ICE          69,26    69,04   +0,3%      0,22 +13,2% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           5.045,77   5.059,06   -0,3%     -13,29 +17,1% 
Silber           82,03    83,33   -1,6%     -1,30 +16,9% 
Platin          1.763,38   1.782,44   -1,1%     -19,06  +1,7% 
Kupfer            5,91     5,96   -0,8%     -0,05  +4,4% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/cln

(END) Dow Jones Newswires

February 10, 2026 07:31 ET (12:31 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die nächste Versorgerwelle Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.