Anzeige
Mehr »
Dienstag, 31.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Globaler Roll-out startet: Explosives Update: CA$8,4 Mio. Auftragsbestand - Nexus rollt Europa & Arktis auf
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 940602 | ISIN: NL0000009538 | Ticker-Symbol: PHI1
Xetra
30.03.26 | 17:35
23,380 Euro
-1,31 % -0,310
1-Jahres-Chart
KONINKLIJKE PHILIPS NV Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
KONINKLIJKE PHILIPS NV 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
23,08023,14030.03.
23,09023,12030.03.
Dow Jones News
857 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE EUROPA/Knapp behauptet - Kering und Philips nach Zahlen fest

DJ MÄRKTE EUROPA/Knapp behauptet - Kering und Philips nach Zahlen fest

DOW JONES--Die europäischen Aktienmärkte haben den Handel am Dienstag mit kleinen Verlusten beendet. Der DAX schloss 0,1 Prozent tiefer bei 24.988 Punkten, der Euro-Stoxx-50 fiel um 0,2 Prozent auf 6.047 Punkte. Die Berichtssaison lieferte vereinzelt Impulse. Kräftige Kursgewinne gab es bei Kering und Philips nach starken Geschäftszahlen. Die bisher gemeldeten Geschäftszahlen europäischer Unternehmen zeigen laut Morgan Stanley eine positive Tendenz hin zu einem Übertreffen der Erwartungen. Die Netto-Beat-Quote liege sowohl bei Erträgen als auch Umsatz bei plus 18 Prozent, was einem Anstieg gegenüber dem dritten Quartal von 10 bzw. 6 Prozent entspreche. Die Revisionen der Markterwartungen an die zukünftigen Unternehmensgewinne hätten sich zwar stabilisiert, wiesen aber weiterhin eine negative Tendenz auf.

Payrolls liefern nächsten Impuls

Zum US-Arbeitsmarktbericht (Payrolls), der am Mittwochnachmittag veröffentlicht wird, äußerte die Commerzbank die Erwartung, dass die Beschäftigung in den USA trotz des kräftigen Wirtschaftswachstums auf der Stelle treten dürfte. Derweil sagte Kevin Hassett, Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump, am Montag zu CNBC, die Märkte sollten sich auf "etwas niedrigere Job-Zahlen" einstellen, was aber "keine Panik" auslösen sollte. "Zwar war das mehr ein Kommentar zum allgemeinen Beschäftigungstrend angesichts eines langsameren Bevölkerungswachstums und steigender Produktivität, aber trotzdem löste der Kommentar Befürchtungen aus, dass der morgen anstehende, verspätete Arbeitsmarktbericht für Januar schwache Zahlen bringen könnte, zumal der Job Openings and Labor Turnover Survey (Jolts) für Dezember die niedrigste Zahl offener Stellen seit 2020 gezeigt hatte", schrieb Marktstratege Jim Reid von der Deutschen Bank.

Kering und Philips überraschen positiv

Philips sprangen nach starken Quartalszahlen deutlich an - um knapp 12 Prozent. Die Ergebnisse des Unternehmens für 2025 hätten die Prognose übertroffen und die Prognosen für 2026 und 2028 positiv überrascht, schreiben die Analysten von Jefferies. Der niederländische Medizintechnikkonzern habe im vierten Quartal eine weitere sequenzielle Verbesserung erzielt, mit einem organischen Umsatzwachstum von 6,4 Prozent gegenüber einem Konsens von 4,9 Prozent und einer Marge von 15,1 Prozent gegenüber einem Konsens von 13,5 Prozent. Bei unveränderter Nachfragedynamik befinde sich der Auftragseingang das fünfte Quartal in Folge im positiven Bereich, fügte die Bank hinzu. Die bessere Prognose für die kommenden Jahre sei auf starke Margenprognosen zurückzuführen, die durch weitere operative Verbesserungen und eine bessere Umsetzung gestützt würden.

Kursgewinne von knapp 11 Prozent gab es bei Kering nach Zahlenausweis. Der Gucci-Eigentümer will nach Jahren des Rückgangs im Jahr 2026 wieder auf Wachstumskurs zurückkehren und treibt dafür einen Sanierungsplan voran. Vor allem der positive Ausblick auf die Trendwende bei Gucci trieb die Aktie nach oben. Kering scheint auf dem richtigen Weg zu sein, nachdem das Unternehmen im Schlussquartal 2025 eine ordentliche sequentielle Verbesserung gezeigt hat, wie die Analysten der Deutschen Bank schrieben.

Auch Umstufungen treiben Kurse

Auffallend war die Stärke bei den Titeln der Chemiebranche. Die Analysten bei Goldman Sachs hatten sich den Sektor genauer angeschaut, unter anderem schossen Symrise mit ihrer neu erteilten Kaufempfehlung um knapp 7 Prozent nach oben. Evonik sprangen um 5,7 Prozent nach oben dank doppelter Hochstufung von "Verkaufen" auf "Kaufen". Bei Lanxess reichte allein die Befreiung von der Verkaufsempfehlung und die Einstufung mit "Neutral", um die Aktien 11,1 Prozent anziehen zu lassen. Der Sektor wurde lange Zeit gemieden, in der Folge sind Investoren hier unterinvestiert. Goldman Sachs sieht nun erste Anzeichen für eine Belebung der Branche.

Erste Eckdaten der Commerzbank (-0,5%) zu 2026 lieferten für die Aktie kaum Impulse. Der Nettogewinn 2025 fiel mit 2,63 Milliarden Euro leicht oberhalb des Konsens bei 2,538 aus. Die Dividendenerhöhung auf 1,10 Euro sei ebenfalls etwas höher als erwartet.

Um 6,2 Prozent nach unten ging es für die Teamviewer-Aktie. Belastend wirkte ein zurückhaltender Ausblick: Für das laufende Jahr nimmt sich die Gesellschaft nur ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 0 bis 3 Prozent vor.

Tui (-4,9%) überbot mit den Erstquartalszahlen die Erwartungen bei beibehaltener Prognose für 2026, merkte die Bank of America an. Die Analysten aktualisierten ihre EBIT-Schätzungen für 2026 und berücksichtigten dabei das besser als gedacht ausgefallene Auftaktquartal, aber auch niedrigere Werte für das zweite Halbjahr. Infolgedessen wurde das Kursziel gesenkt.

=== 
Index            Schluss Entwicklung in % Seit Jahresbeginn* 
Euro-Stoxx-50       6.047,06       -0,2%        +4,6% 
Stoxx-50          5.154,03       -0,2%        +5,0% 
Stoxx-600          620,97       -0,1%        +4,9% 
XETRA-DAX         24.987,85       -0,1%        +2,1% 
FTSE-100 London      10.386,23       k.A.        +3,8% 
CAC-40 Paris        8.327,88       +0,1%        +2,1% 
AEX Amsterdam       1.004,14       +0,5%        +5,0% 
ATHEX-20 Athen       5.991,65       +0,7%       +11,2% 
BEL-20 Bruessel      5.582,64       +0,1%        +9,8% 
BUX Budapest       130.328,22       +0,4%       +17,0% 
OMXH-25 Helsinki      5.958,17       +0,2%        +4,3% 
ISE NAT. 30 Istanbul   13.797,04       k.A.       +22,9% 
OMXC-20 Kopenhagen     1.623,67       +0,5%        +0,4% 
PSI 20 Lissabon      8.953,35       -0,4%        +8,8% 
IBEX-35 Madrid      18.122,10       -0,4%        +5,1% 
FTSE-MIB Mailand     46.802,99       -0,0%        +4,2% 
OBX Oslo          1.752,72       -0,1%        +9,8% 
PX Prag          2.753,50       -0,7%        +3,2% 
OMXS-30 Stockholm     3.136,54       -0,0%        +8,8% 
WIG-20 Warschau      3.393,69       -1,1%        +7,8% 
ATX Wien          5.724,31       -0,5%        +8,0% 
SMI Zuerich        13.518,22       +0,0%        +1,9% 
*bezogen auf Vortagesschluss 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Mo, 17:19 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1898    -0,1%   1,1914     1,1905  +1,4% 
EUR/JPY          183,58    -1,1%   185,71     185,63  +0,8% 
EUR/CHF          0,9122    -0,2%   0,9138     0,9132  -1,9% 
EUR/GBP          0,8709    +0,1%   0,8700     0,8703  -0,3% 
USD/JPY          154,30    -1,0%   155,86     155,92  -0,6% 
GBP/USD          1,3662    -0,3%   1,3698     1,3679  +1,7% 
USD/CNY          6,9403    +0,0%   6,9387     6,9379  -1,2% 
USD/CNH          6,9122    -0,1%   6,9162     6,9163  -0,9% 
AUS/USD          0,7070    -0,3%   0,7090     0,7088  +6,3% 
Bitcoin/USD       69.289,50    -1,5% 70.357,00   69.304,65 -20,5% 
 
ROHOEL          zuletzt VT-Settlem.   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          63,79    64,20   -0,6%     -0,41 +11,8% 
Brent/ICE          68,78    69,04   -0,4%     -0,26 +13,2% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           5.026,53   5.059,06   -0,6%     -32,53 +17,1% 
Silber           80,70    83,33   -3,2%     -2,63 +16,9% 
Platin          1.759,34   1.782,44   -1,3%     -23,10  +1,7% 
Kupfer            5,91     5,96   -0,9%     -0,05  +4,4% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/thl/cln

(END) Dow Jones Newswires

February 10, 2026 12:05 ET (17:05 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.