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Sampo plc: Sampo has reduced its ownership in NOBA

Sampo plc, press release, 11 February 2026 at 9:20 am EET

NOT FOR DISTRIBUTION INTO THE UNITED STATES

Sampo has reduced its ownership in NOBA

Sampo plc ("Sampo") has sold 10.0 million shares in NOBA Bank Group AB (publ), ("NOBA" or the "Company") to institutional investors in an accelerated bookbuilding process that was conducted together with Nordic Capital ("Share Sale").

The Share Sale generated approximately EUR 95 million in gross proceeds for Sampo. After the Share Sale, Sampo holds 64.7 million NOBA shares, corresponding to an ownership of 12.9 per cent of the Company.

DNB Carnegie Investment Bank AB (publ), Goldman Sachs Bank Europe SE and J.P. Morgan SE acted as Managers on the accelerated bookbuilding process.

Sampo and Nordic Capital have undertaken to the Managers not to transfer or dispose of any of its remaining holding of shares in NOBA for 90 days after the settlement of the Share Sale, subject to certain customary exceptions and waiver by the Managers.

For further information, please contact:

Mirko Hurmerinta
Interim Head of Investor Relations
tel. +358 10 516 0032

Antti Järvenpää
Investor Relations Specialist, media relations
tel. +358 10 516 0035

Distribution:
The principal media
www.sampo.com


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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