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Asset Standard
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Pictet: Barometer Februar 2026

Februar 2026

Barometer: Schwellenländeraktien weiter an der Spitze

Eine lockere Geld- und Fiskalpolitik dürfte dazu beitragen, dass die Aktienmärkte ihre Gewinne weiter ausbauen. Wir gehen davon aus, dass sich Schwellenländeraktien in nächster Zeit von den übrigen Anlagen abheben werden.

Asset-Allocation: Aussichten für Aktien bleiben positiv

Die Aktienmärkte sind positiv in das neue Jahr gestartet, und die Voraussetzungen für weitere Kursgewinne sind gegeben. Die Liquiditätsbedingungen sind günstig, überall auf der Welt erhöhen die Regierungen die öffentlichen Ausgaben (sei es in Japan, den USA oder Deutschland), die Aussichten für das Wirtschaftswachstum sind solide und die Inflation scheint unter Kontrolle zu sein (siehe Abb. 2). Wir bleiben daher in Aktien übergewichtet und in Anleihen untergewichtet und haben unser Engagement in den Industrie- und Schwellenländern erhöht.

Die von uns beobachteten Konjunkturindikatoren stützen unsere Einschätzung. Was die Industrieländer anbelangt, sind die wirtschaftlichen Bedingungen in den USA, der Eurozone, dem Vereinigten Königreich und der Schweiz positiv. Besonders stark scheint das Wachstum jedoch in den Schwellenländern zu sein. Wir gehen davon aus, dass sich das BIP-Wachstumsgefälle zwischen Schwellen- und Industrieländern von 2,3 Prozentpunkten im Jahr 2025 auf 2,5 Prozentpunkte in diesem Jahr vergrössern wird - damit dürfte der Weg für eine Outperformance von Schwellenländeranlagen frei sein. Höhere Rohstoffpreise könnten für weiteren Rückenwind sorgen, insbesondere wenn der US-Dollar weiter nachgibt.

Lesen Sie mehr im vollständigen "Barometer "Februar 2026".

© 2026 Asset Standard
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.