München - Nato-Generalsekretär Mark Rutte sieht sich öffnende Seewege, nicht nur in Grönland, sondern im gesamten Hohen Norden.
"Wir sehen, dass die Russen und Chinesen immer aktiver werden", sagte er am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz den Sendern RTL und ntv. "Und jetzt machen wir zwei Dinge gleichzeitig. Erstens: Die Nato-Länder schließen sich zusammen mit den USA, Kanada und den Europäern, um den Hohen Norden gemeinsam gegen diese neuen Entwicklungen aus Russland und China zu verteidigen." Das sei wirklich wichtig.
"Und zweitens: Was Grönland betrifft, setzen sich die Amerikaner mit den Grönländern und Dänen zusammen, um zu besprechen, wenn Grönland die Verfassung im Königreich Dänemark ändern würde, könnten wir dann sicherstellen, dass unser Engagement sicher ist. Und wie verhindern wir, dass Russland und China Zugang zu Grönland bekommen", sagte Rutte.
"Wir sehen, dass die Russen und Chinesen immer aktiver werden", sagte er am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz den Sendern RTL und ntv. "Und jetzt machen wir zwei Dinge gleichzeitig. Erstens: Die Nato-Länder schließen sich zusammen mit den USA, Kanada und den Europäern, um den Hohen Norden gemeinsam gegen diese neuen Entwicklungen aus Russland und China zu verteidigen." Das sei wirklich wichtig.
"Und zweitens: Was Grönland betrifft, setzen sich die Amerikaner mit den Grönländern und Dänen zusammen, um zu besprechen, wenn Grönland die Verfassung im Königreich Dänemark ändern würde, könnten wir dann sicherstellen, dass unser Engagement sicher ist. Und wie verhindern wir, dass Russland und China Zugang zu Grönland bekommen", sagte Rutte.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
