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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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Matthias Jörss (SALytic Invest): Robuster Jahresauftakt trotz geopolitischer Spannungen

Marktkommentar Januar 2026

Robuster Jahresauftakt trotz geopolitischer Spannungen

Die internationalen Kapitalmärkte starteten insgesamt robust in das neue Jahr. Insbesondere die extremen Bewegungen an den Edelmetallmärkten verdeutlichten jedoch, dass auch 2026 ein anspruchsvolles Marktumfeld bleiben dürfte.

Unsere Beobachtungen im Januar:

  • Aktienmärkte: Trotz geopolitischer Spannungen und anhaltender handelspolitischer Unsicherheiten legten die globalen Aktienmärkte weiter zu. Besonders gefragt waren Aktien aus den Emerging Markets, insbesondere aus Asien. Gleichzeitig ist eine sehr hohe Dispersion zwischen Gewinnern und Verlierern zu beobachten, was für aktives Management und Selektion spricht.
  • Edelmetalle: Nach einer erneut starken Aufwärtsbewegung kam es zum Monatsende zu kräftigen Gewinnmitnahmen bei Edelmetallen. Gold bleibt dennoch ein zentraler Portfoliobaustein, getragen von geopolitischen Risiken, Zentralbankkäufen und anhaltenden Zweifeln an der Unabhängigkeit der US-Notenbank.
  • Anleihenmärkte: Trotz niedriger Risikoaufschläge bleiben Unternehmensanleihen attraktiver als Staatsanleihen, sofern ein selektiver Fokus auf Bonität und Laufzeiten beibehalten wird.

Ausblick:

Der Ausblick für die kommenden Monate bleibt insgesamt konstruktiv. Geld- und fiskalpolitische Impulse stützen die Kapitalmärkte, auch wenn hohe Bewertungen und politische Risiken das Aufwärtspotenzial begrenzen. Temporäre Rücksetzer bleiben Teil des Marktumfelds, ohne den übergeordneten Trend grundsätzlich in Frage zu stellen.

Klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Marktkommentar Januar 2026.

© 2026 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.