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Bayer steht kurz vor einem milliardenschweren Vergleich, um die zahlreichen Rechtsstreitigkeiten rund um den Unkrautvernichter Roundup beizulegen. Eine Lösung soll mehr als 10 Milliarden US-Dollar kosten.Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstagnachmittag exklusiv meldet, plant Bayer einen massiven Schritt, um die rechtlichen Auseinandersetzungen rund um sein Unkrautvernichtungsmittel Roundup zu beenden. Der deutsche Chemieriese möchte eine Summe von 10,5 Milliarden US-Dollar aufwenden, um sowohl laufende als auch künftige Klagen zu beilegen. Dies betrifft insbesondere die Prozesse, in denen Kläger Bayer vorwerfen, dass das in Roundup enthaltene Glyphosat Krebs verursacht habe. …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




