Olten (ots) -
Angestellte Schweiz zeigt sich sehr besorgt über die Entwicklung bei CSL Behring: Mitarbeitende verdienen eine klare, transparente Strategie statt widersprüchlich wirkender Investitionsentscheide und wiederholtem Abbau von Fachwissen.
Angestellte Schweiz zeigt sich alarmiert über den anhaltenden Kurs von CSL Behring, der auch an der Börse nicht zu überzeugen vermag. Seit der Ankündigung von mehreren Personalabbau-Massnahmen verzeichnet das Unternehmen einen stetigen Kursverlust. Das macht deutlich: Nicht ohne Grund ist das spezialisierte Know-how der Mitarbeitenden die wertvollste Währung des Unternehmens. Deshalb fordern wir, dass CSL Behring den Abbau von Mitarbeitenden umgehend stoppt.
Wir erwarten, dass CSL Behring klar kommuniziert
Angestellte Schweiz fordert von CSL Behring volle Transparenz im laufenden Konsultationsverfahren. Die Mitarbeitenden am Standort Bern haben Anspruch darauf zu erfahren, welche Bereiche wie stark betroffen sind, und wie das Organigramm künftig aussehen soll. Nur so können gemeinsam ernsthafte Alternativen zum Stellenabbau erarbeitet werden.
Wir fordern, dass CSL Behring versetzt, statt entlässt
Die Geschäftsleitung kündigte zwar an, dass nicht nur Stellen abgebaut, sondern in denselben Bereichen auch wieder neue aufgebaut werden sollen. Sie bleibt dabei jedoch auffallend vage. Weder ist klar, wann dies geschehen soll, noch welche konkreten Positionen betroffen sind.
Anstatt langjährige Mitarbeitende zu entlassen, um später erneut zu rekrutieren, sollte CSL Behring ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden und interne Versetzungen so weit wie möglich fördern. Nur so kann Know-how erhalten, Vertrauen gestärkt und ein fairer Umgang mit der Belegschaft gewährleistet werden.
Nicht abtauchen, sondern antworten
Wir fordern eine klare und transparente Strategie für den Standort. Es darf nicht sein, dass alle sechs Monate eine Abbaurunde stattfindet und dass die Standortleitung in einer so entscheidenden Phase abtaucht und die Mitarbeitenden im Unklaren lässt. Der Stellenabbau muss gestoppt werden.
Gerade jetzt braucht es offene Kommunikation, verlässliche Perspektiven und verantwortungsvolles Handeln, statt weiterer Unsicherheit und stillschweigender Entscheidungen zulasten der Belegschaft.
"Ein Ausbluten des Betriebs muss gestoppt werden", sagt Pierre Derivaz, Rechtsanwalt von Angestellte Schweiz. "Die Mitarbeitenden haben ein Recht auf Information, auf Planungssicherheit und auf eine Standortführung, die Verantwortung übernimmt. "
Pressekontakt:
Kontakt Pierre Derivaz
Rechtsanwalt Angestellte Schweiz
pierre.derivaz@angestellte.ch, +41 44 360 11 52
Tanja Tanneberger
Kommunikation Angestellte Schweiz
tanja.tanneberger@angestellte.ch, +41 44 360 11 21
Original-Content von: Angestellte Schweiz, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.ch/de/pm/100006251/100938486
Angestellte Schweiz zeigt sich sehr besorgt über die Entwicklung bei CSL Behring: Mitarbeitende verdienen eine klare, transparente Strategie statt widersprüchlich wirkender Investitionsentscheide und wiederholtem Abbau von Fachwissen.
Angestellte Schweiz zeigt sich alarmiert über den anhaltenden Kurs von CSL Behring, der auch an der Börse nicht zu überzeugen vermag. Seit der Ankündigung von mehreren Personalabbau-Massnahmen verzeichnet das Unternehmen einen stetigen Kursverlust. Das macht deutlich: Nicht ohne Grund ist das spezialisierte Know-how der Mitarbeitenden die wertvollste Währung des Unternehmens. Deshalb fordern wir, dass CSL Behring den Abbau von Mitarbeitenden umgehend stoppt.
Wir erwarten, dass CSL Behring klar kommuniziert
Angestellte Schweiz fordert von CSL Behring volle Transparenz im laufenden Konsultationsverfahren. Die Mitarbeitenden am Standort Bern haben Anspruch darauf zu erfahren, welche Bereiche wie stark betroffen sind, und wie das Organigramm künftig aussehen soll. Nur so können gemeinsam ernsthafte Alternativen zum Stellenabbau erarbeitet werden.
Wir fordern, dass CSL Behring versetzt, statt entlässt
Die Geschäftsleitung kündigte zwar an, dass nicht nur Stellen abgebaut, sondern in denselben Bereichen auch wieder neue aufgebaut werden sollen. Sie bleibt dabei jedoch auffallend vage. Weder ist klar, wann dies geschehen soll, noch welche konkreten Positionen betroffen sind.
Anstatt langjährige Mitarbeitende zu entlassen, um später erneut zu rekrutieren, sollte CSL Behring ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden und interne Versetzungen so weit wie möglich fördern. Nur so kann Know-how erhalten, Vertrauen gestärkt und ein fairer Umgang mit der Belegschaft gewährleistet werden.
Nicht abtauchen, sondern antworten
Wir fordern eine klare und transparente Strategie für den Standort. Es darf nicht sein, dass alle sechs Monate eine Abbaurunde stattfindet und dass die Standortleitung in einer so entscheidenden Phase abtaucht und die Mitarbeitenden im Unklaren lässt. Der Stellenabbau muss gestoppt werden.
Gerade jetzt braucht es offene Kommunikation, verlässliche Perspektiven und verantwortungsvolles Handeln, statt weiterer Unsicherheit und stillschweigender Entscheidungen zulasten der Belegschaft.
"Ein Ausbluten des Betriebs muss gestoppt werden", sagt Pierre Derivaz, Rechtsanwalt von Angestellte Schweiz. "Die Mitarbeitenden haben ein Recht auf Information, auf Planungssicherheit und auf eine Standortführung, die Verantwortung übernimmt. "
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