Stuttgart - Der Spitzenkandidat der AfD Baden-Württemberg, Markus Frohnmaier, wird vom 2. bis zum 5. März nach Washington fliegen - nur drei Tage vor der Wahl am 8. März. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Politico. "Die Reise in die USA dient der aktiven Corporate Diplomacy und damit der konkreten Sicherung baden-württembergischer Arbeitsplätze", rechtfertigte Frohnmaier die Reise in einem Podcast des Magazins.
In Washington wird er auf dem Kongress "Alliance of Sovereign Nations" sprechen, einer Veranstaltung von "Turning Point Action", bei der die AfD Veranstaltungspartner ist und bei der neben Frohnmaier auch die Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna und der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, sprechen werden. Johnson ist nach Donald Trump und JD Vance die dritthöchste Person in der Rangfolge der Vereinigten Staaten.
Das rechtfertige auch die Teilnahme Frohnmaiers mitten im Wahlkampf. "Die Vereinigten Staaten sind mit einem Handelsvolumen von über 53 Milliarden Euro und einem Exportanteil von 14,4 Prozent unser wichtigster außereuropäischer Wirtschaftspartner. Zehntausende Arbeitsplätze, insbesondere in der Automobilindustrie mit über 315.000 direkt Beschäftigten und einer Exportquote von mehr als 77 Prozent, hängen unmittelbar von stabilen transatlantischen Beziehungen ab", sagte er.
Bei den Ministerpräsidentenkandidaten der anderen Parteien komme eine gute Verbindung in die USA laut Frohnmaier hingegen zu kurz: "Der zunehmende Anti-Amerikanismus von CDU und Grünen gefährdet diese Arbeitsplätze fahrlässig. [...] Gerade in Zeiten drohender Handelskonflikte ist es deshalb meine Pflicht, den direkten Austausch mit unseren amerikanischen Partnern zu suchen und die wirtschaftlichen Interessen Baden-Württembergs vor Ort aktiv zu vertreten."
In Washington wird er auf dem Kongress "Alliance of Sovereign Nations" sprechen, einer Veranstaltung von "Turning Point Action", bei der die AfD Veranstaltungspartner ist und bei der neben Frohnmaier auch die Kongressabgeordnete Anna Paulina Luna und der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, sprechen werden. Johnson ist nach Donald Trump und JD Vance die dritthöchste Person in der Rangfolge der Vereinigten Staaten.
Das rechtfertige auch die Teilnahme Frohnmaiers mitten im Wahlkampf. "Die Vereinigten Staaten sind mit einem Handelsvolumen von über 53 Milliarden Euro und einem Exportanteil von 14,4 Prozent unser wichtigster außereuropäischer Wirtschaftspartner. Zehntausende Arbeitsplätze, insbesondere in der Automobilindustrie mit über 315.000 direkt Beschäftigten und einer Exportquote von mehr als 77 Prozent, hängen unmittelbar von stabilen transatlantischen Beziehungen ab", sagte er.
Bei den Ministerpräsidentenkandidaten der anderen Parteien komme eine gute Verbindung in die USA laut Frohnmaier hingegen zu kurz: "Der zunehmende Anti-Amerikanismus von CDU und Grünen gefährdet diese Arbeitsplätze fahrlässig. [...] Gerade in Zeiten drohender Handelskonflikte ist es deshalb meine Pflicht, den direkten Austausch mit unseren amerikanischen Partnern zu suchen und die wirtschaftlichen Interessen Baden-Württembergs vor Ort aktiv zu vertreten."
© 2026 dts Nachrichtenagentur
