Berlin - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Gasversorgung für den Fall außergewöhnlicher Krisen absichern. "Wir wollen ein Kriseninstrument für den Winter 2027 einführen", sagte Reiche dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe).
"Wir prüfen sehr genau, welches das geeignete Kriseninstrument ist", sagte Reiche auf die Frage, ob sie eine strategische Gasreserve nach dem Vorbild Österreichs für die beste Option halte. Reiche erklärte, man dürfe das Marktgeschehen nicht mit außergewöhnlichen Krisen vermischen, die etwa durch Sabotageakte ausgelöst werden könnten. "Die Vermischung beider Fälle wird leider gerade von einigen Stimmen bewusst in Kauf genommen", sagte die CDU-Politikerin.
Sie sagte, für den kommenden Winter gebe es genügend Einbuchungen in die Speicher, außerdem sei die Versorgung über unterschiedliche Lieferwege abgesichert.
"Wir prüfen sehr genau, welches das geeignete Kriseninstrument ist", sagte Reiche auf die Frage, ob sie eine strategische Gasreserve nach dem Vorbild Österreichs für die beste Option halte. Reiche erklärte, man dürfe das Marktgeschehen nicht mit außergewöhnlichen Krisen vermischen, die etwa durch Sabotageakte ausgelöst werden könnten. "Die Vermischung beider Fälle wird leider gerade von einigen Stimmen bewusst in Kauf genommen", sagte die CDU-Politikerin.
Sie sagte, für den kommenden Winter gebe es genügend Einbuchungen in die Speicher, außerdem sei die Versorgung über unterschiedliche Lieferwege abgesichert.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
