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GlobeNewswire (Europe)
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Lea Bank AB: Lea Bank AB Annual Report 2025

Lea Bank AB publishes the annual report for 2025. The Board of Directors will propose a dividend of SEK 0.72 per share to the Annual General Meeting in 2026.

JANUARY-DECEMBER 2025

  • The loan portfolio amounted to 9,336 MSEK
  • Total operating income amounted to 670 MSEK
  • The cost/income ratio was 32.4%
  • The credit loss level was 3.6%
  • Operating profit amounted to 147 MSEK
  • Net profit for the year amounted to 115 MSEK
  • Earnings per share amounted to 1.11 SEK
  • Return on equity was 8.8%
  • Adjusted return on equity (excluding surplus capital above regulatory requirements) was 13.9%
  • The CET1 capital ratio amounted to 15.6% and the total capital ratio amounted to 18.6%
  • The Board of Directors will propose a dividend of 0.72 SEK per share to the Annual General Meeting for the financial year 2025


There have been no material events after the reporting period.

Contact information:
Oddbjørn Berentsen, CEO
Tel: +46 8 509 285 00
Email: ir@leabank.se

Gard Haugen, CFO
Tel: +46 8 509 285 00
Email: ir@leabank.se

Lea Bank AB is listed at Nasdaq First North Premier Growth Market. The company's Certified Adviser is Tapper Partners AB, +46 7 044 010 98, ca@tapperpartners.se

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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