Drohnen sind längst mehr als ein technologischer Trend - sie sind zum geopolitischen Faktor geworden, die Börse reagiert entsprechend sensibel. Während der österreichische Sicherheitsspezialist Frequentis mit einer Milliardenbewertung bereits fest im Blick institutioneller Investoren steht, liefern sich der französische Mikrodrohnenpionier Parrot und der kanadische Full-Service-Anbieter Volatus Aerospace ein spannendes Rennen um die Gunst der Anleger. Volatus, bislang in Deutschland kaum bekannt, hat sich mit staatlicher Rückendeckung, einem vielversprechenden NATO-Auftrag und der Aufnahme in die renommierte "TSX Venture 50"-Liste in bemerkenswert kurzer Zeit vom Sanierungsfall zum Wachstumsstar gemausert. Parrot hat die Gewinnschwelle offenbar erreicht, lässt Anleger aber bis Ende März im Ungewissen. Wer jetzt die richtige Wahl trifft, könnte von einem der spannendsten Investmentthemen des Jahrzehnts profitieren - doch die Unterschiede zwischen den drei Kandidaten sind größer, als sie auf den ersten Blick erscheinen.Den vollständigen Artikel lesen ...
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