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Frequentis, Parrot und Volatus Aerospace unter der Lupe: Ein Geheimtipp aus Kanada mischt die Karten neu

Drohnen sind längst mehr als ein technologischer Trend - sie sind zum geopolitischen Faktor geworden, die Börse reagiert entsprechend sensibel. Während der österreichische Sicherheitsspezialist Frequentis mit einer Milliardenbewertung bereits fest im Blick institutioneller Investoren steht, liefern sich der französische Mikrodrohnenpionier Parrot und der kanadische Full-Service-Anbieter Volatus Aerospace ein spannendes Rennen um die Gunst der Anleger. Volatus, bislang in Deutschland kaum bekannt, hat sich mit staatlicher Rückendeckung, einem vielversprechenden NATO-Auftrag und der Aufnahme in die renommierte "TSX Venture 50"-Liste in bemerkenswert kurzer Zeit vom Sanierungsfall zum Wachstumsstar gemausert. Parrot hat die Gewinnschwelle offenbar erreicht, lässt Anleger aber bis Ende März im Ungewissen. Wer jetzt die richtige Wahl trifft, könnte von einem der spannendsten Investmentthemen des Jahrzehnts profitieren - doch die Unterschiede zwischen den drei Kandidaten sind größer, als sie auf den ersten Blick erscheinen.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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