Washington - Der innenpolitisch zuletzt unter Druck geratene US-Präsident Donald Trump hat seine rigorose Migrationspolitik und das Verhängen von Zöllen gegen Handelspartner verteidigt. «Die erste Pflicht der amerikanischen Regierung ist es, amerikanische Bürger zu schützen» - und nicht Ausländer, die sich illegal in den USA aufhielten, sagte Trump in seiner Rede zur Lage der Nation vor beiden Parlamentskammern. Der 79-Jährige hielt im Kapitol in ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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