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Vom Explorer zum Produzenten: Mit einer massiven Finanzierung von 200 Mio. USD und erfahrenem Management im Rücken nutzt Blue Moon Metals bestehende Infrastruktur in den USA und Europa für eine hocheffiziente Strategie.
Liebe Leserinnen und Leser,
die globale Energiewende ist kein abstraktes politisches Ziel mehr - sie ist ein gigantischer Materialfresser. Der Hunger nach Kupfer, Zink, Nickel und Seltenen Erden erreicht Dimensionen, die historisch beispiellos sind. Doch während der Bedarf explodiert, verschärft sich die geopolitische Lage: Die Abhängigkeit von instabilen Exportregionen ist zum strategischen Risiko geworden.
In diesem Marktumfeld rücken Explorationsunternehmen in den Fokus, die das bieten, was der Markt händeringend sucht: Sicherheit und Substanz.
Strategische Positionierung in sicheren Häfen
Blue Moon Metals (ISIN: CA09570Q5095 | WKN: A413T9) verkörpert diesen Trend par excellence. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Erschließung polymetallischer Lagerstätten in Nordamerika und Europa. Damit agiert Blue Moon Metals genau an der Bruchstelle zwischen industrieller Souveränität und grünem Fortschritt.

Vom Explorer zum Produzenten - Der Fahrplan steht
Warum Blue Moon Metals gerade jetzt eine der spannendsten Storys im Rohstoffsektor schreibt, lässt sich an der enormen Geschwindigkeit der letzten 24 Monate ablesen. Unter der Leitung von CEO Christian Kargl-Simard hat das Unternehmen ein Portfolio aus vier fortgeschrittenen Projekten in Norwegen und den USA konsolidiert, das weit über die klassische "Glücksritter-Exploration" hinausgeht.
Die entscheidenden Differenzierungsmerkmale auf einen Blick:
- Brownfield statt Greenfield: Blue Moon setzt primär auf Assets mit bestehender Infrastruktur und historischen Daten. Das spart Zeit, Kapital und senkt die technologische Hürde.
- Beschleunigter Genehmigungsprozess: Durch die Nutzung bereits erschlossener Areale und vorhandener Genehmigungen rückt das Zielbild - der aktive Minenbetrieb - in greifbare Nähe.
- Target 2027: Das Unternehmen arbeitet unter Hochdruck daran, bereits im Jahr 2027 erste Produktionskapazitäten ans Netz zu bringen. Ein ambitionierter, aber durch die Projektstruktur realistischer Zeitplan.
Natürlich ist der Weg zur produzierenden Mine kein Selbstläufer. Wie bei jedem Bergbauprojekt im Übergang von der Studie zur Realisierung bleiben die geologischen Unwägbarkeiten, die Kapitalkosten für den Hochlauf sowie die operativen Herausforderungen beim Bau der Anlagen die zentralen Faktoren, die über den finalen Erfolg entscheiden werden.
Der Kopf hinter der Strategie: Christian Kargl-Simard
Ein Bergbauunternehmen ist immer nur so stark wie sein Management. Mit Christian Kargl-Simard steht ein CEO am Ruder, der die seltene Doppelqualifikation aus technischem Tiefgang und Finanzmarktexpertise vereint.
Als studierter Metallurge (University of British Columbia) versteht er die physikalischen Prozesse der Rohstoffgewinnung von Grund auf. Seine langjährige Karriere im Investmentbanking (unter anderem bei Raymond James und Haywood) verschafft ihm zudem den nötigen Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten - eine essenzielle Voraussetzung für die Finanzierung kapitalintensiver Minenprojekte.
Seine Erfolgsbilanz spricht für sich:
- Track Record: Als Gründer von Eventus Mining führte er Projekte erfolgreich von der frühen Exploration bis zur Vormachbarkeitsstudie (PFS) und durch komplexe Genehmigungsverfahren.
- Exit-Erfahrung: 2024 krönte er diese Entwicklung mit dem Verkauf von Eventus an den Branchenriesen Silver Corp.
- Neue Vision: Diese Erfahrungen haben seinen Fokus geschärft. Bei Blue Moon Metals geht es ihm nicht mehr nur um das Entdecken von Lagerstätten, sondern um deren konsequente Entwicklung hin zum produzierenden Betrieb.
Kargl-Simard ist kein reiner "Dealmaker", sondern ein Stratege, der weiß, wie man Projekte durch die kritische Phase zwischen Studie und erstem Spatenstich manövriert.
Der Sprung nach Europa: Warum Norwegen das neue Zentrum der Kupferstrategie ist
Während viele Explorationsprojekte Jahre im Genehmigungsdschungel verbringen, zeigt Blue Moon Metals in Skandinavien, wie Geschwindigkeit im modernen Bergbau aussieht. Das Kernstück dieser Strategie liegt im Norden: Nussir, ein Kupferprojekt, das das Prädikat "shovel-ready" (baureif) tatsächlich verdient.
Norwegen hat den Bergbau als strategischen Pfeiler für das europäische Onshoring kritischer Metalle wiederentdeckt. Die Regierung fördert aktiv die Infrastruktur, um die Abhängigkeit von Übersee-Importen zu brechen. Blue Moon hat Nussir von einer norwegischen Gruppe übernommen und entwickelt dort nun ein Paradebeispiel für ein effizientes Brownfield-Projekt.

Quelle Blue Moon Metals
Die entscheidenden Vorteile von Nussir:
- Geologische Qualität: Es handelt sich um ein sedimentgebundenes Kupfersystem, das qualitativ mit den weltweit führenden Lagerstätten dieser Art vergleichbar ist.
- Barrierefreier Zugang: Das Vorkommen tritt direkt an der Oberfläche aus (Outcrop). Das bedeutet: Deutlich geringere Startbarrieren und niedrigere Initialkosten im Vergleich zu tief liegenden Erzkörpern.
- Industrielles Ökosystem: Die Infrastruktur ist bereits vorhanden. Mit einer eigenen Mühle, Hafenanbindung, Wohnlagern für die Belegschaft und einer gesicherten Energieversorgung ist die Basis für einen schnellen Hochlauf gelegt.
- Operativer Fortschritt: Hier wird nicht nur geplant, sondern gearbeitet. In den letzten Monaten wurde ein neuer Stollen bereits über 1 km weit in Richtung des Erzkörpers vorgetrieben.
- Finanzierung & Zeitplan: Dank der Projektfinanzierung durch den Schwergewicht-Investor Oak Tree ist der Pfad klar vorgezeichnet: Das Ziel ist die Aufnahme der Produktion bereits im 3. Quartal 2027.
Das Nussir-Projekt ist weit mehr als eine reine Lagerstätte. Es ist ein voll erschlossenes Industrie-Areal, das Blue Moon Metals eine strategische Sonderstellung im europäischen Kupfermarkt verschafft. Zu 100% im Unternehmensbesitz, umfasst das Projekt die Lagerstätten Nussir und Ulveryggen sowie das ehemalige Industriegelände Øyen.
Logistik als Wettbewerbsvorteil
Einer der kritischsten Faktoren im Bergbau ist der Abtransport. Hier punktet der Standort mit einer Logistik-Kette, die bereits steht:
- Ganzjährig eisfreier Hafen: Direkter Zugang zum Weltmarkt, ohne saisonale Einschränkungen.
- Anbindung: Nur 45 Kilometer von den internationalen Handelshäfen in Hammerfest entfernt und über das nationale Straßennetz perfekt erschlossen.
- Energie & Nachhaltigkeit: Der Standort verfügt über einen direkten Anschluss an das Hochspannungsnetz mit Zugriff auf kostengünstigen, erneuerbaren Strom. Das senkt nicht nur die Betriebskosten (OPEX), sondern minimiert auch den CO2-Fußabdruck des produzierten Kupfers - ein entscheidendes Argument für europäische Abnehmer.
Operativer Fahrplan & Ressourcen
Blue Moon Metals arbeitet bereits intensiv an der Realisierung:
- Explorationsstollen: Seit Juni 2025 wird ein rund 2.500 Meter langer Stollen vorgetrieben. Er dient als Schlagader für die detaillierte Erkundung und die zukünftige Förderung.
- Meilensteine: Die finale Machbarkeitsstudie sowie die offizielle Produktionsentscheidung werden für 2026 erwartet.
- Substanz: Mit einer NI 43-101-konformen Ressource von insgesamt über 60 Millionen Tonnen (2,7 Mio. t gemessen, 26 Mio. t angezeigt und 32 Mio. t abgeleitet) verfügt das Projekt über ein massives Fundament für eine langfristig ausgelegte Untertage-Kupfermine.
Durch den Erwerb der Schiffsverladeanlagen und der Infrastruktur für den Zuschlagstoffabbau in Øyen hat sich Blue Moon Metals eine Ausgangsbasis gesichert, die in dieser Form in Europa kaum ein zweites Mal zu finden ist.
Blue Moon nutzt lokale Partner (LNS) und setzt auf norwegische Arbeitskräfte. Das Projekt liegt nördlich des Polarkreises, profitiert jedoch vom warmen Golfstrom: Jahresmitteltemperatur rund 5 °C. Hafen- und Straßenanbindung sowie günstige, erneuerbare Energie machen das Umfeld attraktiv für eine moderne Minenentwicklung.
Blue Moon (USA): Hochgradiges VMS-Projekt vor dem Re-Start
In Kalifornien treibt Blue Moon Metals ein Projekt voran, das die klassische Definition einer Marktdislokation erfüllt: Eine hochgradige polymetallische Lagerstätte (VMS - Volcanogenic Massive Sulphide), die über Jahrzehnte im Dornröschenschlaf lag und nun durch die explodierenden Preise für Zink, Gold und Silber eine massive Aufwertung erfährt.
Warum das US-Projekt jetzt einen Wendepunkt erreicht:
- Vom Genehmigungs- zum Baustatus: Ein entscheidender Meilenstein wurde im April 2025 erreicht: Die US-Behörden (BLM) erteilten die Genehmigung für den untertägigen Abbau. Bereits im Oktober 2025 startete der Bau des Explorationsstollens (Decline), der aktuell (Stand Februar 2026) bereits über 140 Meter tief in das Gestein getrieben wurde.
- Wirtschaftlichkeit im Fokus: Laut der im März 2025 veröffentlichten wirtschaftlichen Erstbewertung (PEA) weist das Projekt exzellente Kennzahlen auf. Bei aktuellen Spot-Preisen erreicht der interne Zinsfuß (IRR) Werte von über 40%.
- Strategische Neuausrichtung (Hub & Spoke): Blue Moon Metals geht über die reine Mine hinaus. Durch die jüngste Akquisition der Springer-Anlage in Nevada (Februar 2026) schafft das Unternehmen eine eigene Infrastruktur zur Erzverarbeitung. Das Ziel: Blue Moon (Kalifornien) liefert das hochgradige Material, Springer verarbeitet es - ein integriertes nordamerikanisches Rohstoff-Netzwerk.
- Verschiebung des Metallmix: Während Zink historisch der Haupttreiber war, gewinnen Gold und Silber durch neue Analysen und die aktuelle Marktlage massiv an Bedeutung für den Gesamtwert der Lagerstätte (Rock Value).
- Testabbau als Abkürzung: Die Strategie sieht vor, durch einen Testabbau (Bulk-Sampling) direkt in die Reservekonvertierung zu gehen. Der Clou: Die für den Test geschaffene Infrastruktur ist so konzipiert, dass sie 1:1 in die kommerzielle Produktion übernommen werden kann, was die Zeit bis zum ersten Cashflow erheblich verkürzt.

Quelle: Blue Moon Metals
Operative Meilensteine: Zwischen massiven Erzhöfen und technologischer Präzision
Der eigentliche Werttreiber für das US-Projekt Blue Moon liegt in den kommenden Monaten in der Verbindung von massivem Vortrieb und einer gezielten Bohroffensive. Das geplante, groß angelegte Bohrprogramm über rund 15.000 Meter markiert dabei einen entscheidenden Wendepunkt. Mit einem klaren Fokus auf Infill- und Step-Out-Bohrungen zielt das Unternehmen darauf ab, die bestehende Ressource nicht nur zu bestätigen, sondern signifikant zu erweitern. Experten erwarten hierbei Bohrabschnitte von 10 bis 20 Metern mit außergewöhnlich hohen Zink-Äquivalenzgehalten. Solche Treffer haben das Potenzial, den inneren Wert der Lagerstätte (Asset Value) kurzfristig massiv nach oben zu korrigieren und das Marktinteresse neu zu entfachen.
Parallel zu diesen Explorationserfolgen steht die operative Umsetzung unter Tage im Zentrum der Aufmerksamkeit. Wie bei dem norwegischen Schwesterprojekt Nussir liegt die größte Herausforderung - und gleichzeitig die größte Chance - in der präzisen Exekution des Testabbaus. Durch den weiteren Vortrieb des Stollens (Decline) schafft Blue Moon Metals die physische Grundlage, um im Realbetrieb kritische Parameter wie die langfristigen Förderkosten pro Tonne, die Erzverwässerung (Dilution) und die optimalen Abbaustoppen zu verifizieren. Dieser detaillierte Testabbau ist kein rein technischer Selbstzweck, sondern die notwendige Absicherung des Geschäftsmodells: Er transformiert geologische Wahrscheinlichkeiten in belastbare wirtschaftliche Kennzahlen und minimiert so die klassischen Bergbaurisiken auf dem Weg zur vollen kommerziellen Produktion.
Springer-Komplex (Nevada) - die Verarbeitungslösung und Tungsten-Option
Blue Moon Metals (ISIN: CA09570Q5095 | WKN: A413T9) kaufte im Oktober 2025 den Springer-Komplex nahe Reno: eine 1.200 t/d Flotationsanlage mit Tailings-Kapazität, Schienen- und Autobahnanschluss - ein idealer "Hub" in einem Hub-and-Spoke-Ansatz. Die Idee: Erz aus Blue Moon (oder anderen lokalen Quellen) per LKW zur bereits genehmigten Anlage transportieren und dort verarbeiten.

Quelle Blue Moon Metals
Springer bringt zudem historisches Tungsten-Potenzial mit: General Electric baute die Anlage in den 1980er-Jahren für die Unterstützung von Wolframabbau - historische Schätzzahlen sprechen von rund 10 Mio. Tonnen bei ~0,5% W, aber die Altersschätzungen müssen modern validiert werden (Twin-Drills, Vollassays). Heute zählt jedes zusätzliche Metalldatum - Molybden, Kupfer, Gold, Silber - für die ökonomische Bewertung.
Das Hub-and-Spoke-Modell: Effizienz als Wettbewerbsvorteil
Mit der Einbindung der Springer-Anlage transformiert Blue Moon Metals seine operative Struktur in ein hochmodernes "Hub-and-Spoke"-Modell. Die Strategie ist so simpel wie genial: Mehrere kleinere, aber außergewöhnlich hochgradige Minenprojekte in den westlichen USA dienen als Zulieferer ("Spokes") für ein zentrales, leistungsfähiges Verarbeitungszentrum ("Hub"). Dieser Ansatz bricht mit der traditionellen und oft trägen Bergbaulogik, bei der für jedes Vorkommen eine eigene, kostspielige Infrastruktur errichtet werden muss.
Das Modell ist nicht nur extrem kapital- und zeiteffizient, sondern trifft auch den aktuellen politischen Zeitgeist im Weißen Haus punktgenau. Es flankiert die erklärten Ziele der US-Regierung, die lokalen Lieferketten für kritische Rohstoffe massiv zu stärken und die Abhängigkeit von globalen Mitbewerbern zu reduzieren. Durch die Bündelung der Verarbeitungskapazitäten schafft Blue Moon Metals eine skalierbare Plattform, die es ermöglicht, neue Vorkommen schneller und mit deutlich geringerem finanziellem Risiko in die Wertschöpfungskette zu integrieren.
Ein Netzwerk der Schwergewichte: Validierung durch erstklassige Partner
Im Bergbausektor ist die Qualität eines Unternehmens oft an den Namen abzulesen, die bereit sind, Kapital und Reputation zu investieren. Blue Moon Metals agiert hier in einem Umfeld, das für ein Unternehmen dieser Größe außergewöhnlich hochkarätig besetzt ist. Die Unterstützung durch namhafte institutionelle und strategische Partner ist weit mehr als eine reine Finanzspritze - sie fungiert als externes Gütesiegel für die Werthaltigkeit der Projekte.

Quelle: Blue Moon Metals
Das Fundament dieser Allianz bilden globale Player mit tiefem Branchenverständnis:
- Finanzielle Schlagkraft & Vertrauen: Mit Wheaton Precious Metals, einem der weltweit führenden Streaming-Anbieter, und dem Investment-Giganten Oaktree Capital stehen Partner an der Seite von Blue Moon, die für ihre akribische Due-Diligence-Prüfung bekannt sind. Ihr Engagement signalisiert dem Markt, dass die wirtschaftlichen Kennzahlen der Projekte einer harten Prüfung standhalten.
- Handels- und Marktexperte: Hartree Partners bringt als internationaler Rohstoffhändler die notwendige Expertise ein, um die künftige Produktion optimal an den Weltmärkten zu positionieren.
- Projektentwicklung & Royalty-Know-how: Der etablierte kanadische Entwickler Altius Minerals verstärkt das technische Rückgrat des Unternehmens durch jahrzehntelange Erfahrung in der Wertschöpfungskette.
- Regionale Umsetzungskraft: Für die ambitionierten Pläne in Nordeuropa ist die LNS Group der entscheidende Joker. Als norwegisches Schwergewicht im Industrie- und Bergbausektor sichert sie Blue Moon den Zugang zu lokalem Know-how und bewährter operativer Umsetzung vor Ort.
Diese gebündelte Kompetenz reduziert das Umsetzungsrisiko erheblich und stellt sicher, dass Blue Moon Metals nicht nur über erstklassige Assets verfügt, sondern auch über den direkten Zugang zu Kapital, Märkten und operativer Exzellenz.
Kapitalstärke und Kapitalmarktzugang: Ein Fundament für stabiles Wachstum
Ein entscheidender Faktor, der Blue Moon Metals (ISIN: CA09570Q5095 | WKN: A413T9) von der breiten Masse der Junior-Miner abhebt, ist die überaus solide und strategisch durchdachte Finanzstruktur. Das Unternehmen agiert nicht nur operativ auf zwei Kontinenten, sondern spiegelt diese Internationalität auch an den Kapitalmärkten wider. Mit dem Listing an der TSX Venture Exchange (Ticker: MOON) und der zusätzlichen Notierung an der NASDAQ (Ticker: BMM) hat das Management einen klaren strategischen Schachzug vollzogen. Dieser Doppellistung ermöglicht es, sowohl die rohstoffaffine Basis in Kanada als auch das enorme Kapitalpotenzial institutioneller US-Investoren direkt zu erschließen - ein wichtiger Schritt für die Liquidität der Aktie und die Sichtbarkeit in Nordamerika.
Blickt man unter die Oberfläche der Bilanz, zeigt sich eine Kapitaldisziplin, die im aktuellen Marktumfeld Seltenheitswert hat. Mit rund 80,8 Millionen ausstehenden Aktien verfügt das Unternehmen über eine sehr kompakte Struktur. Besonders hervorzuheben ist der Verzicht auf ausstehende Warrants, was die Gefahr einer unkontrollierten Verwässerung für Altaktionäre massiv minimiert.
Die finanzielle Manövrierfähigkeit ist dabei beeindruckend: Einer vergleichsweise geringen Verschuldung von etwa 12,5 Millionen USD steht ein beachtlicher Kassenbestand von rund 77 Millionen USD gegenüber. Doch das eigentliche Schwergewicht in der Finanzplanung ist das bereits zugesagte Projektfinanzierungsfenster. Mit einem ungenutzten Commitment von weiteren 122,5 Millionen USD summiert sich die verfügbare Liquidität auf insgesamt etwa 200 Millionen USD.
Diese enorme Kapitalausstattung versetzt Blue Moon Metals (ISIN: CA09570Q5095 | WKN: A413T9) in die komfortable Lage, seine ambitionierten Pläne in Norwegen und den USA ohne ständigen Druck durch neue Kapitalerhöhungen voranzutreiben. In einer Phase, in der viele Wettbewerber um Finanzierungen kämpfen, kann sich das Team um Christian Kargl-Simard voll auf den Minenbau und die Ressourcenentwicklung konzentrieren.
Finanzielle Reichweite und der Pfad zur Produktion
Eine der zentralen Fragen für Investoren in der Entwicklungsphase ist die finanzielle Ausdauer eines Unternehmens. Blue Moon Metals (ISIN: CA09570Q5095 | WKN: A413T9) hat hier eine klare Antwort: Die Finanzierung für das laufende Geschäftsjahr 2026 ist bereits vollständig gesichert ("in place"). Das Unternehmen kann somit seine ambitionierten Bohrprogramme und die Infrastrukturmaßnahmen in Norwegen und den USA ohne Unterbrechung vorantreiben.
Mit Blick auf das Zieljahr 2027, in dem der Übergang zur aktiven Produktion und die parallele Entwicklung mehrerer Großprojekte geplant ist, wird naturgemäß weiteres Kapital erforderlich sein. Das Management begegnet dieser Notwendigkeit jedoch mit großer Zuversicht. Dank der hochkarätigen Investorenbasis - bestehend aus Branchengrößen wie Oaktree und Wheaton Precious Metals - sowie der operativen Fortschritte an den Standorten, sieht die Unternehmensführung den künftigen Kapitalzugang als gesichert an.
Die oberste Maxime bleibt dabei die Wahrung des Shareholder Values. Christian Kargl-Simard und sein Team betonen, dass es nicht um Kapitalaufnahme um jeden Preis geht, sondern um eine präzise austarierte Balance zwischen notwendigen Investitionen und der Vermeidung unnötiger Verwässerung für die Bestandsaktionäre. Ziel ist es, den Wert pro Aktie durch operative Meilensteine so weit zu steigern, dass künftige Finanzierungsschritte zu deutlich attraktiveren Konditionen und auf einem höheren Bewertungsniveau erfolgen können.
Fazit: Strategische Weitsicht trifft auf operative Realität
Die Investment-Story von Blue Moon Metals (ISIN: CA09570Q5095 | WKN: A413T9) präsentiert sich als ein durchdachtes Mosaik aus geologischer Substanz, geografischer Sicherheit und finanzieller Stärke. Wer das Unternehmen heute analysiert, erkennt schnell die markanten Pluspunkte: Mit vier fortgeschrittenen Assets in den stabilsten Jurisdiktionen der Welt - Norwegen und den USA - entzieht sich Blue Moon den unberechenbaren geopolitischen Risiken vieler Wettbewerber. Der konsequente Fokus auf Brownfield-Projekte ist dabei ein entscheidender strategischer Hebel. Die Nutzung bereits vorhandener Infrastruktur, von Straßen über Stromanschlüsse bis hin zu Verarbeitungsanlagen, reduziert nicht nur die Investitionskosten (CAPEX), sondern verkürzt auch die Zeitspanne bis zum ersten Cashflow massiv.
Flankiert wird diese operative Basis durch eine außergewöhnlich starke Gruppe von US-Investoren und institutionellen Schwergewichten, deren Kapitalzusagen das Fundament für den ehrgeizigen Fahrplan bis 2027 bilden. Das Management unter Christian Kargl-Simard verfolgt dabei ein dezidiertes Umsetzungs-Mindset: Konservative Annahmen und die schrittweise Validierung durch Testabbau stehen über vagem Optimismus.
Dennoch bleibt der Bergbau ein komplexes Geschäft, das naturgemäß mit Unwägbarkeiten verbunden ist. Die klassischen Risiken der Untertage-Geologie, potenzielle Schwankungen bei den Betriebskosten oder technische Herausforderungen während der Hochlaufphase sind Faktoren, die jeder Investor im Blick behalten muss. Zudem bleibt die Sensitivität gegenüber den Weltmarktpreisen für Kupfer, Zink und Edelmetalle bestehen - sie bestimmen letztlich den Nettogegenwartswert (NPV) und die künftigen Cashflows der Projekte. Auch die Abhängigkeit von weiteren Finanzierungstranchen und den Konditionen der externen Partner erfordert eine kontinuierliche Beobachtung der Kapitalmarkt-Performance.
Blue Moon Metals begegnet diesen Risiken jedoch mit einer Transparenz und Gründlichkeit, die in der Branche selten ist. CEO Christian Kargl-Simard bringt die Sicherheitsphilosophie des Unternehmens auf den Punkt:
"Wir gehen bereits ein volles Jahr vor dem eigentlichen Produktionsstart direkt in das Erz, um Testminen zu betreiben und die Geotechnik umfassend zu prüfen - das gibt uns einen echten Backstop."
Dieser proaktive Ansatz, technische Risiken durch reale Daten zu minimieren, bevor die Großproduktion anläuft, macht den entscheidenden Unterschied. Für Anleger, die auf der Suche nach einem professionell geführten Akteur im Bereich der kritischen Metalle sind, bietet Blue Moon Metals damit eine seltene Kombination aus massivem Aufwärtspotenzial und einem Management, das die Kunst der Risikokontrolle beherrscht.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion
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