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GlobeNewswire (Europe)
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Dovre Group Plc: Dovre to divest its eSite business

Dovre Group Plc has today signed a business transfer agreement regarding the sale of its eSite business to Mitta Oy. The transaction will be completed on March 31, 2026.

eSite specializes in advanced 3D modelling and digital twin solutions for industrial facilities. The unit's business consists largely of long-term SaaS customer agreements. eSite has operated as part of Dovre Group Plc and has been included in the Group's Consulting segment. On October 29, 2025, Dovre announced a clarification of its strategy and its intention to divest non-core operations such as eSite.

The purchase price for the business is EUR 300,000 payable by Mitta Oy to Dovre Group Plc upon completion of the transaction. The business transfer will have a positive cash flow impact on Dovre Group Plc.

For further information, please contact:

Dovre Group Plc

Kalervo Rötsä, Chairman of the Board of Directors
Tel. +358 40 560 9891
kalervo.rotsa@dovregroup.com

Markku Taskinen, CEO
Tel. +358 50 343 1482
markku.taskinen@dovregroup.com

Distribution
Nasdaq Helsinki
Main media
www.dovregroup.com

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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