Der Chef-Devisenanalyst der japanischen Großbank MUFG, Michael Wan, warnt, dass anhaltende Ölpreisspitzen infolge des Iran-Konflikts die meisten asiatischen Währungen belasten würden. Die Volkswirtschaften der Region seien überwiegend Nettoimporteure von Öl. Besonders anfällig sieht er den südkoreanischen Won (KRW), die indische Rupie (INR) und den ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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