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Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
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Redaktion Flossbach von Storch: Droht ein Flächenbrand im Nahen Osten?

02.03.2026 -

Die Luftschläge der USA und Israels auf den Iran sowie die Reaktion des Mullah-Regimes darauf schüren Ängste vor einem großen Krieg in der Region. Welche Auswirkungen die Eskalation auf die Kapitalmärkte hat.

Die globalen Aktienmärkte haben bis zum Nachmittag nachgegeben, wenngleich sich die Verluste in Grenzen hielten. Betroffen waren vor allem zyklische Unternehmen, allen voran die Tourismusindustrie und Fluggesellschaften, während die Aktien der Ölkonzerne gefragt waren. Noch lässt sich schwerlich abschätzen, wie sich die Lage im Nahen Osten entwickelt.

Der Tod Ali Chameneis, des religiösen Führers der Mullahs, begründet nicht den von US-Präsident Donald Trump angestrebten Regimewechsel. Der Iran ist keine Ein-Mann-Diktatur; das Regime stützt sich stattdessen auf Hunderttausende aktive und inaktive Mitglieder der Revolutionsgarden. An potenziellen Nachfolgern mangelt es demnach nicht.

Insofern lässt sich "der Eingriff" der USA im Iran auch nicht mit der Verhaftung des venezolanischen Staatspräsidenten Nicolás Maduro vergleichen. Heißt: Ob der Regimewechsel im Falle Teherans gelingt, ist völlig offen.

Wirtschaftlich bedeutsam ist der Konflikt vor allem aus zwei Gründen. Zum einen, weil die Anrainerstaaten des Persischen Golfs zu den weltweit größten Produzenten fossiler Brennstoffe gehören. Zum anderen, weil Staaten wie Saudi-Arabien, Irak oder Kuwait ihre Gas- und Ölexporte durch die Straße von Hormus lenken müssen - eine Meerenge zwischen Iran und Oman, deren Küsten an der engsten Stelle gerade einmal knapp 40 Kilometer trennen. Und ebendiese Meerenge blockiert der Iran erwartungsgemäß als Reaktion auf die Luftangriffe der USA und Israels.

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© 2026 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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