Harte Zeiten für Bayer-Aktionäre: Mitte Februar schien noch die 50-Euro-Marke in Reichweite, nachdem Anleger auf ein Ende des Glyphosat-Debakels hofften. Zudem schienen Studiendaten zum Blutgerinnungshemmer Asundexian vielversprechend. Doch der Iran-Krieg und der Ausblick des Agrarchemiekonzerns auf das laufende Geschäftsjahr beenden den Erholungsversuch. Die Reaktion an der Börse auf die Zahlen 2025 sowie auf die Prognose der Leverkusener fiel wenig schmeichelhaft aus: Die Aktie rutschte zeitweise ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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