Steigende Energiepreise könnten die europäische Chemiebranche zu Preiserhöhungen von 5 Prozent und mehr zwingen - in einem Umfeld mit Überkapazitäten und wachsendem Wettbewerbsdruck ein schwieriges Unterfangen. Den stärksten Kostengegenwind sieht JPMorgan neben BASF auch bei Arkema, Evonik, Lanxess und Wacker Chemie. Im konservativen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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