Zürich - Am Devisenmarkt bleibt die Lage angesichts des anhaltenden Kriegs in Nahost angespannt. Eine wirkliche Entspannung ist nicht in Sicht und Anleger fragen sich, wie weit die Eskalationsspirale noch gedreht wird. Für die Schweiz gebe es zwei Seiten der Medaille, heisst es in einem Bericht der Commerzbank. Unter dem Strich dürfte der Konflikt laut den Analysten an der tiefen Teuerung nichts ändern, da der Franken aufgrund der Risikoaversion ...Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 Moneycab
