Berlin - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sieht einen ersten Erfolg bei der Deckung der Milliardenlöcher im Haushalt.
Wie Klingbeil dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" sagte, erfüllen die Ressorts seine Forderung, in ihren Etats ein Prozent der Ausgaben einzusparen. "Wir erreichen das Ziel. Aber die fünf Milliarden Euro, die zusammenkommen, helfen uns natürlich nicht, die riesigen Haushaltslöcher zu schließen", so Klingbeil. "Das war nur eine Aufwärmübung. Jetzt geht es an die großen Reformen."
Im Bund klafft in den Jahren 2027 bis 2029 ein Loch von insgesamt rund 130 Milliarden Euro.
Wie Klingbeil dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" sagte, erfüllen die Ressorts seine Forderung, in ihren Etats ein Prozent der Ausgaben einzusparen. "Wir erreichen das Ziel. Aber die fünf Milliarden Euro, die zusammenkommen, helfen uns natürlich nicht, die riesigen Haushaltslöcher zu schließen", so Klingbeil. "Das war nur eine Aufwärmübung. Jetzt geht es an die großen Reformen."
Im Bund klafft in den Jahren 2027 bis 2029 ein Loch von insgesamt rund 130 Milliarden Euro.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
