Bern - Die Radio- und TV-Gebühren werden nicht auf maximal 200 Franken gesenkt. Die Stimmenden haben gemäss der ersten Hochrechnung von gfs.bern von 12.30 Uhr die SRG-Halbierungsinitiative abgelehnt. Ein Nein zur von SVP-Exponenten und Jungfreisinnigen lancierten Volksinitiative «200 Franken sind genug (SRG-Initiative)» war zuletzt erwartet worden. In den letzten Abstimmungsumfragen hatte das gegnerische Lager zugelegt, nachdem in den ersten Abstimmungsumfragen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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