Zürich - An den Devisenmärkten haben sich die wichtigsten Währungs-Paare im Verlauf von Montagvormittag nur wenig bewegt. Im frühen Handel hatte der plötzliche Sprung der Ölpreise allerdings für stärkerer Bewegungen gesorgt. Anleger setzten wegen des Kriegs im Nahen Osten stärker auf den US-Dollar als Krisenwährung, heisst es im Handel. Aber auch der Franken bleibt als sicherer Hafen begehrt. Das Euro/Dollar-Paar etwa notiert aktuell bei 1,1559, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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