Berlin - Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katharina Dröge, geht nicht davon aus, dass ihr Parteikollege Cem Özdemir nach der gewonnenen Wahl in Baden-Württemberg den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer in sein Kabinett holt.
"Ich glaube, das würde er nicht tun", sagte Dröge dem Nachrichtenportal T-Online auf die Frage, wie sie darauf reagieren würde, sollte Özdemir den umstrittenen Ex-Grünen zum Minister machen. "Ich bin mir sicher, er stellt sein Kabinett vielfältig auf. Dazu gehört aber auch, dass das Kabinett breit von der Partei unterstützt und getragen ist", so Dröge weiter. Da werde Özdemir einen Weg finden.
Dröge sagte außerdem, dass sie nicht erwarte, dass Özdemir sich künftig auch auf Bundesebene einmischen werde. "Ich glaube, er hat aus seiner Sicht das schönste Amt anvertraut bekommen, das es gibt: Ministerpräsident von Baden-Württemberg", sagte Dröge. Deswegen sei sie sich sicher: "Sein Fokus liegt jetzt auf Baden-Württemberg. Wir sind stolz auf das, was er geschafft hat."
Mit Blick auf Diskussionen über die politische Ausrichtung der Grünen sagte Dröge weiter: "Ich habe gar keinen Bock auf Flügelkampf, ganz ehrlich. Am Ende sind wir alle Grüne in dieser Partei." Zur Wahrheit gehöre auch, dass man nie einen Wahlkampf zu hundert Prozent für die nächste Wahl kopieren könne. "Vor ein paar Monaten haben viele gesagt, man müsse es so machen wie der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani, jetzt sagen viele: Krass, was Özdemir geschafft hat, wir müssen es so machen wie er." Einfach nur kopieren sei aber nicht die Lösung.
"Ich glaube, das würde er nicht tun", sagte Dröge dem Nachrichtenportal T-Online auf die Frage, wie sie darauf reagieren würde, sollte Özdemir den umstrittenen Ex-Grünen zum Minister machen. "Ich bin mir sicher, er stellt sein Kabinett vielfältig auf. Dazu gehört aber auch, dass das Kabinett breit von der Partei unterstützt und getragen ist", so Dröge weiter. Da werde Özdemir einen Weg finden.
Dröge sagte außerdem, dass sie nicht erwarte, dass Özdemir sich künftig auch auf Bundesebene einmischen werde. "Ich glaube, er hat aus seiner Sicht das schönste Amt anvertraut bekommen, das es gibt: Ministerpräsident von Baden-Württemberg", sagte Dröge. Deswegen sei sie sich sicher: "Sein Fokus liegt jetzt auf Baden-Württemberg. Wir sind stolz auf das, was er geschafft hat."
Mit Blick auf Diskussionen über die politische Ausrichtung der Grünen sagte Dröge weiter: "Ich habe gar keinen Bock auf Flügelkampf, ganz ehrlich. Am Ende sind wir alle Grüne in dieser Partei." Zur Wahrheit gehöre auch, dass man nie einen Wahlkampf zu hundert Prozent für die nächste Wahl kopieren könne. "Vor ein paar Monaten haben viele gesagt, man müsse es so machen wie der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani, jetzt sagen viele: Krass, was Özdemir geschafft hat, wir müssen es so machen wie er." Einfach nur kopieren sei aber nicht die Lösung.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
