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Dr. Holger Schmieding, Dr. Felix Schmidt, Andrew Wishart und Atakan Bakiskan (Berenberg): Themen der Zeit: Nahost-Szenarien

09.03.2026 -

Was der Iran-Krieg für die Konjunktur bedeuten könnte

Die Eskalation im Nahen Osten und die effektive Sperrung der Straße von Hormus haben erhebliche Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte und die Weltwirtschaft. Da die Unsicherheit über den weiteren Verlauf des Iran-Kriegs nach wie vor sehr hoch ist, bietet es sich an, in Szenarien über die konjunkturellen Auswirkungen nachzudenken. In unserem Bericht analysieren wir zwei Szenarien - ein "glimpfliches" und ein "ungünstiges" - und zeigen auf, welche Auswirkungen diese auf das Wirtschaftswachstum, die Inflation und das weitere Vorgehen der Notenbanken in der Eurozone, den USA und Großbritannien haben. Im glimpflichen Szenario wird der Konflikt bis Ende März beigelegt. Dann bleiben die wirtschaftlichen Folgen begrenzt. Im ungünstigen Szenario bleibt die Straße von Hormus für sechs Monate gesperrt. In der Folge erreichen die Energiepreise für längere Zeit ein hohes Niveau, was die Inflationsraten deutlich erhöht und das Wirtschaftswachstum stark dämpft. Wir halten das glimpfliche Szenario für wahrscheinlicher. US-Präsident Trump dürfte ein großes Interesse haben, den unpopulären Anstieg der Benzinpreise in den USA bald zu beenden.

Klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Beitrag.

© 2026 Asset Standard
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

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