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Eine neue Downstream-Partnerschaft könnte das wirtschaftliche Potenzial einer der bedeutendsten Lagerstätten für Seltene Erden in Südamerika weiter stärken.
St George Mining (ISIN: AU000000SGQ8) hat eine strategische Kooperation mit dem brasilianischen Nanotechnologieunternehmen Nanum Nanotecnologia geschlossen, um die mögliche kommerzielle Nutzung von Cer aus dem Seltene-Erden- und Niob-Projekt Araxá in Brasilien zu prüfen.
Die Vereinbarung spiegelt einen klaren Branchentrend wider: Entwickler von Seltenen Erden konzentrieren sich zunehmend nicht nur auf den Abbau der Rohstoffe, sondern auch auf nachgelagerte Verarbeitungsschritte, um den Wert der Produkte zu steigern und ihre Position innerhalb der Lieferketten zu stärken.
Nachfrage nach Seltenen Erden und die Bedeutung von Magnetmetallen
Die weltweite Nachfrage nach Seltenen Erden ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Treiber dieser Entwicklung sind vor allem strukturelle Wachstumsfelder wie Elektrofahrzeuge, erneuerbare Energien und moderne Elektronik. Hochleistungs-Permanentmagnete, die beispielsweise in Elektromotoren von E-Autos oder in Windkraftanlagen eingesetzt werden, sind stark auf bestimmte Seltene Erden angewiesen - insbesondere auf Neodym und Praseodym (NdPr) sowie auf schwere Seltene Erden wie Dysprosium und Terbium.
Die meisten Lagerstätten enthalten jedoch eine Mischung aus verschiedenen Elementen mit sehr unterschiedlichen Marktwerten. Während NdPr und bestimmte schwere Seltene Erden eine hohe Nachfrage und entsprechende Preise erzielen, sind häufiger vorkommende Elemente wie Cer und Lanthan in der Regel deutlich günstiger.
Für Projektentwickler hat diese Zusammensetzung erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit eines Vorkommens. Ziel moderner Aufbereitungsstrategien ist daher häufig, den Anteil der höherwertigen Elemente zu erhöhen und gleichzeitig auch die weniger wertvollen Bestandteile wirtschaftlich zu verwerten.
Strategische Allianz mit Nanum
Genau hier setzt die neu angekündigte Zusammenarbeit von St George Mining mit Nanum Nanotecnologia an. Beide Unternehmen haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die mögliche Vermarktung des Cer-Anteils aus der Seltene-Erden-Ressource des Araxá-Projekts zu untersuchen.
Im Rahmen der Kooperation sollen metallurgische Tests, Technologieevaluierungen und mögliche Produktentwicklungen gemeinsam vorangetrieben werden. Nanum plant dabei, seine eigenen Technologien zur Verarbeitung von Nanomaterialien einzusetzen, um zu prüfen, ob das aus Araxá gewonnene Cer in marktfähige Produkte überführt werden kann.
Langfristig könnte aus der Zusammenarbeit auch eine Abnahmevereinbarung entstehen, bei der das im Projekt produzierte Cer an die Verarbeitungsanlagen von Nanum in Brasilien geliefert wird. Das aktuelle Memorandum of Understanding begründet jedoch noch keine verbindlichen Verpflichtungen; ein endgültiges Abkommen würde weitere Verhandlungen und eine umfassende Due-Diligence-Prüfung erfordern.
Für St George stellt diese Kooperation einen wichtigen ersten Schritt dar, um Downstream-Lösungen zu entwickeln, die den Wert der Seltene-Erden-Ressource langfristig steigern könnten.
Eine bedeutende Seltene-Erden-Ressource in Brasilien
Das Araxá-Projekt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais bildet ein zentrales Asset im Portfolio von St George Mining. Das Unternehmen erwarb im Februar 2025 die vollständige Kontrolle über das Projekt und beschreibt es als groß angelegtes Seltene-Erden- und Niob-System in einer Region mit etablierter Bergbauinfrastruktur und qualifizierten Fachkräften.
Eine aktuelle Ressourcenschätzung weist eine Gesamtressource von rund 70,91 Millionen Tonnen mit einem durchschnittlichen Gehalt von 4,06% Gesamt-Seltene-Erden-Oxiden (TREO) aus.
Innerhalb dieser Ressource entfallen etwa 20% des TREO-Gehalts auf NdPr - also jene Magnet-Seltenen Erden, die für viele Hightech-Anwendungen von zentraler Bedeutung sind. Darüber hinaus enthält die Lagerstätte schwere Seltene Erden wie Yttrium, Dysprosium und Gadolinium, die ebenfalls wichtige Komponenten in Hochleistungsmagneten darstellen.
Gleichzeitig enthält das Vorkommen erhebliche Mengen an Cer und Lanthan, die zusammen einen großen Anteil des gesamten Seltene-Erden-Gehalts ausmachen. Cer allein macht rund 49% des TREO-Gehalts aus, während Lanthan etwa 25% beiträgt.
Obwohl beide Elemente vielfältige industrielle Anwendungen haben - etwa in Katalysatoren, Legierungen oder chemischen Prozessen - erzielen sie am Markt üblicherweise niedrigere Preise als Magnet-Seltene Erden.
St George untersucht daher metallurgische Verfahren, mit denen Cer und Lanthan aus dem im Araxá-Projekt erzeugten Seltene-Erden-Konzentrat abgetrennt werden können. Laut Unternehmen könnte dieser Prozess die Konzentration der höherwertigen Magnet- und schweren Seltenen Erden im verbleibenden Produkt deutlich erhöhen.
Sollte dies gelingen, könnte sich die Wirtschaftlichkeit einer künftigen Produktion erheblich verbessern. Auf Basis historischer Pilotanlagenarbeiten könnte die Abtrennung von Cer und Lanthan die NdPr-Konzentration im Endprodukt potenziell auf etwa 80% steigern. Gleichzeitig könnte sich der relative Anteil von Elementen wie Samarium und Yttrium mehr als verdoppeln.
Eine solche Aufwertung des Produktmixes ist für Seltene-Erden-Projekte besonders relevant, da die Preisgestaltung von Konzentraten und separierten Oxiden stark vom Anteil der Magnet-Seltenen Erden abhängt.
Die strategische Zusammenarbeit mit Nanum zielt daher nicht nur auf die Verarbeitung von Cer ab, sondern auch auf eine Optimierung der gesamten Produktzusammensetzung.
Integration in Brasiliens entstehende Lieferkette für Seltene Erden
Ein weiterer wichtiger Aspekt des Projekts ist seine mögliche Einbindung in das sich entwickelnde brasilianische Ökosystem für die Verarbeitung von Seltenen Erden. Das Araxá-Projekt nimmt an der Initiative MagBras der brasilianischen Bundesregierung teil, deren Ziel der Aufbau einer nationalen Lieferkette für Seltene Erden - einschließlich der Produktion von Permanentmagneten - ist.
Die Beteiligung an solchen Programmen kann Genehmigungsprozesse erleichtern und industrielle Partnerschaften im Inland stärken, was für die Entwicklung neuer Projekte im Bereich kritischer Rohstoffe von großer Bedeutung sein kann.
Darüber hinaus befindet sich das Projekt in einer Region, in der bereits bedeutende Niob-Bergbauaktivitäten stattfinden. Dadurch bestehen Zugang zu Infrastruktur, industriellen Netzwerken und bergbaulicher Expertise.
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Quellen:
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St George Mining
Land: Australien
ISIN: AU000000SGQ8
https://stgm.com.au
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Enthaltene Werte: AU000000SGQ8
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