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Kornelius Purps (antea): Voller Energie

13.03.2026 -

Voller Energie

Die Hoffnungen auf ein (sehr) schnelles Ende der Kampfhandlungen in der Golfregion haben sich zerschlagen. Derzeit deutet wenig auf ein kurzfristiges Ende der gegenseitigen Angriffe hin. In Europa haben die Aktienindizes seit Beginn der Militäroperationen etwa 5-7 Prozent abgegeben, in den USA steht der S&P 500 rund zweiProzent im Minus, in Euro gerechnet sogar leicht im Plus. Die Rohölpreise haben um rund vierzig Prozent angezogen, der Gaspreis in Europa um mehr als fünfzig Prozent. Folglich haben die Aktienkurse der Energieunternehmen in den vergangenen zwei Wochen klar überperformt. Wird diese Tendenz weiter anhalten? Ein tiefergehender Blick auf die Charakteristika der Energieunternehmen.

Sowohl im S&P 500 also auch im STOXX Europe 600 gibt es genau einen Sektor, der sowohl in den ersten zwei Monaten dieses Jahres als auch seit Beginn der Kampfhandlungen eine positive Kursperformance erzielt hat: Die Energieunternehmen. In den USA ist das der "Energy"-Sektor mit Unternehmen wie Exxon Mobil oder Chevron, in Europa heißt der Sektor "Öl & Gas" und beherbergt Firmen wie Shell, BP oder auch TotalEnergies.

Klicken Sie hier, um den vollständigen Beitrag zu lesen.
© 2026 Asset Standard
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.