Die jüngsten Militäroperationen im Iran-Konflikt kamen wegen langanhaltender Verhandlungen zum Atomprogramm ohne Ergebnis keineswegs überraschend. Eine regionale Eskalation über den gesamten Nahen Osten hätten jedoch nur wenige Prognostiker vorhergesagt. Dadurch prüfen Öl- und Gasmärkte erneut die Möglichkeiten eines Aufwärtsschubs, obwohl ein globaler Überhang durch Rezessionsängste herrschen sollte. Ungeachtet dessen treiben Trader die Energieträger immer weiter nach oben, auch gestern katapultierte es Brent-Öl wieder über die magische 100 USD-Linie. Ob der Trend hält, zeigt sich noch. Geopolitische Turbulenzen befeuern zugleich den globalen Ausbau der Kernenergie. Indien plant exemplarisch, seine Nuklearleistung bis 2047 auf rund 100 GW zu steigern, von heute knapp 10 GW ausgehend. Diese Vorhaben unterstreichen den Drang nach stabiler Basis-Versorgung in einer hyperdigitalen Welt. Auch die IT-Riesen reden kräftig mit, denn sie brauchen Strom. Die Uran-Nachfrage steigt dadurch kontinuierlich, was Blicke auf Firmen mit starken Reserven lenkt. Stallium Uranium gehört dazu. Gehen wir genauer drauf ein!Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2026 inv3st.de




