Frankfurt/Main - Der Dax hat sich am Dienstag nach einem schwachen Start bis zum Mittag in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 23.630 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, RWE und die Hannover Rück, am Ende Rheinmetall, die Deutsche Bank und Scout24.
Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hatte zuvor einen Einbruch mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren gemeldet, was aber von den Anlegern aufgrund des Iran-Krieges wohl erwartet worden war.
"Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Ölpreisanstieg wird massive konjunkturelle Bremsspuren hinterlassen, so die Einschätzung der vom ZEW befragten Finanzmarktanalysten", sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. "Die ZEW-Konjunkturerwartungen geben gleichzeitig auch einen ersten Einblick in etwaige Folgeschäden des Krieges in Nahost." Man dürfen gespannt sein, wie sich die Unternehmen selbst dazu äußern werden. "Der in der kommenden Woche zur Veröffentlichung anstehende Ifo-Geschäftsklimaindex und der Einkaufsmanagerindex werden jedenfalls spannend."
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1514 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8685 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 103,20 US-Dollar, das waren 3,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hatte zuvor einen Einbruch mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren gemeldet, was aber von den Anlegern aufgrund des Iran-Krieges wohl erwartet worden war.
"Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Ölpreisanstieg wird massive konjunkturelle Bremsspuren hinterlassen, so die Einschätzung der vom ZEW befragten Finanzmarktanalysten", sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. "Die ZEW-Konjunkturerwartungen geben gleichzeitig auch einen ersten Einblick in etwaige Folgeschäden des Krieges in Nahost." Man dürfen gespannt sein, wie sich die Unternehmen selbst dazu äußern werden. "Der in der kommenden Woche zur Veröffentlichung anstehende Ifo-Geschäftsklimaindex und der Einkaufsmanagerindex werden jedenfalls spannend."
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1514 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8685 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 103,20 US-Dollar, das waren 3,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
