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BEIJER ALMA AB Chart 1 Jahr
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GlobeNewswire (Europe)
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Beijer Alma AB: Beijer Alma's subsidiary Lesjöfors changes name to Beijer Components

Beijer Alma AB's (publ) subsidiary Lesjöfors is changing its name to Beijer Components. The name change clarifies Beijer Alma's strategy to grow its operations in industrial components beyond the spring business. Beijer Components' existing companies will not be affected by the name change and will continue to operate under their own commercial brands and company names.

The above name change will not impact Beijer Alma's other subsidiary, Beijer Tech, or the Group's reporting structure.

For further information

Johnny Alvarsson, acting President and CEO, Telephone +46 18 15 71 60
Peter Forslund, CFO, Telephone +46 18 15 71 60

About Beijer Alma AB

Beijer Alma is an international, listed industrial group with some 70 companies. Its business concept focuses on leveraging its decentralized organization to create long-term and capital-efficient earnings growth by owning, acquiring and developing industrial companies with leading positions in growing niches. The operations specialize in industrial components, technical solutions and niche products. The Group consists of Beijer Components, which offers customized industrial components in a global market, and Beijer Tech, which consists of industrial and technology companies in the Nordic market. Beijer Alma is listed on the NASDAQ Stockholm Large Cap list.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.