Berlin - Die Bundesregierung hält einen Regimewechsel im Iran knapp drei Wochen nach Beginn des Krieges mit Israel und den USA für "nicht realistisch". Das sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstagabend auf der Konferenz "Europe 2026".
"Ich glaube nicht, dass das passiert." Wadephul verwies auf seine jüngsten Gespräche mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio, dem zufolge Ziel der Angriffe die Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme sei, um die davon ausgehende Gefahr für Israel zu beseitigen - eine neue Führung in Teheran demnach nicht.
"Es wird im Iran keine militärische Lösung geben", sagte der CDU-Politiker weiter: "Und einen kontrollierten Regimewechsel hinzubekommen, ist aus meiner Sicht eine hypothetische Idee."
"Ich glaube nicht, dass das passiert." Wadephul verwies auf seine jüngsten Gespräche mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio, dem zufolge Ziel der Angriffe die Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme sei, um die davon ausgehende Gefahr für Israel zu beseitigen - eine neue Führung in Teheran demnach nicht.
"Es wird im Iran keine militärische Lösung geben", sagte der CDU-Politiker weiter: "Und einen kontrollierten Regimewechsel hinzubekommen, ist aus meiner Sicht eine hypothetische Idee."
© 2026 dts Nachrichtenagentur
