Eine Studie des Forschungsinstituts für Nachhaltigkeit hat die Finanzierung von Wasserstoffprojekten in Entwicklungsländern untersucht. Sie erfolgt, weil private Geldgeber die Risiken scheuen, meist durch multilaterale Entwicklungsbanken. Auch diese beachten der Studie zufolge aber Risiken wie Wasserknappheit, den Verlust der biologischen Vielfalt und die Vertreibung von lokalen Gemeinschaften zu wenig. Die Industrieländer setzen für ihre künftige Versorgung mit grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien in hohem Maß auf Projekte in Entwicklungsländern. Zumindest derzeit noch betrachten private ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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