Es war nur eine Frage der Zeit, bis Meldungen aus dem Nahen Osten die laufende Erholung der Aktienmärkte auf die Probe stellen würden. Mit weiter steigenden Energiepreisen nach einer israelischen Bombardierung eines iranischen Gasfeldes und der Vergeltungsandrohung der Revolutionsgarden verlor auch der DAX die noch am Vormittag zum Greifen nahe 24 000er-Marke wieder aus den Augen.
In New York reagierten die Investoren zudem verschnupft auf die stärker als erwartet gestiegenen US-Erzeugerpreise, da mit ihnen der Albtraum für die Geldpolitik wahr zu werden scheint. Die Wirtschaft stagniert und die Preise steigen - ein Szenario, das kaum Spielraum für Zinssenkungen bietet. Umso spannender werden die heutige US-Notenbanksitzung und Powells Äußerungen zur Einschätzung der konjunkturellen Situation in den USA. Eine Zinsänderung wird nicht erwartet, aber die Sichtweise der Fed mit Blick auf eine potenzielle Stagflation in den USA ist sicherlich das marktbewegende Thema.
Den gesamten Handelstag im Plus halten konnte sich im DAX erneut die Aktie der Commerzbank. An Tag zwei nach dem Übernahmeangebot durch die Unicredit spielt scheinbar für die Anleger weniger der geringe Aufschlag auf den aktuellen Kurs als vielmehr eine stringente Weiterverfolgung des Plans der Italiener die entscheidende Rolle. Sie setzen darauf, dass das Angebot lediglich ein Abtasten der Zustimmung darstellt und es im Anschluss zu einer wesentlich aggressiveren Vorgehensweise der Unicredit kommen könnte. Die politische Blockadehaltung könnte in diesem Fall einem entsprechenden Paketaufschlag weichen.
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