Wiesbaden - Im Jahr 2025 haben in Deutschland rund 1,9 Millionen Personen ein Studium aufgenommen, eine Berufsausbildung angefangen, ein Programm im Übergangsbereich zwischen Schule und Berufsbildung begonnen oder den Weg zum Erwerb einer Hochschulzugangsberechtigung eingeschlagen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag nach vorläufigen Ergebnissen der integrierten Ausbildungsberichterstattung mitteilte, blieb die Anfängerzahl in diesen Bildungsbereichen damit nahezu unverändert gegenüber dem Jahr 2024 (+0,1 Prozent oder +1.100 Personen).
Von den insgesamt 1,9 Millionen Personen haben im Jahr 2025 rund 688.200 nach Abschluss der Sekundarstufe I eine Berufsausbildung begonnen, das waren 1,2 Prozent oder 8.200 Personen weniger als im Jahr 2024. Demgegenüber stieg die Zahl der Personen, die nach Abschluss der Sekundarstufe II ein Hochschulstudium aufnahmen, im Vorjahresvergleich um 1,6 Prozent oder 7.700 auf rund 502.300 Personen.
Rund 262.200 junge Menschen begannen im Jahr 2025 ein Bildungsprogramm im Übergangsbereich zwischen Schule und Berufsausbildung. Die Anfängerzahl in diesen Bildungsprogrammen nahm damit gegenüber 2024 um 0,7 Prozent oder 1.700 Personen zu und stieg bereits im vierten Jahr in Folge. 61 Prozent der Anfänger im Übergangsbereich waren männlich. Ziel der Programme des Übergangsbereichs ist der Erwerb beruflicher Grundkenntnisse, das Erlernen der deutschen Sprache oder das Nachholen eines Schulabschlusses.
Rund 463.800 Schüler haben 2025 den Weg zum Abitur beziehungsweise zum Erwerb einer Hochschulzugangsberechtigung eingeschlagen - entweder in gymnasialen Oberstufen oder an beruflichen Schulen. Hier gab es keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr.
Nachdem die Zahl von Anfängern mit ausländischer Staatsangehörigkeit im Jahr 2024 in allen Sektoren deutliche Zuwächse verzeichnet hatte, war dies im Jahr 2025 nicht mehr der Fall. Weiterhin hohe Anstiege gab es nur noch in zwei Bereichen: So begannen 132.500 Ausländer eine Berufsausbildung, das waren elf Prozent oder 13.500 mehr als im Vorjahr. Mit 49.900 Personen begannen zudem sieben Prozent oder 3.400 mehr Ausländer ein Programm zum Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung als im Jahr 2024.
Die Zahl der ausländischen Studienanfänger wuchs im Jahr 2025 gegenüber 2024 hingegen nur noch um 1,7 Prozent oder 2.400 auf 148.100 Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Im Übergangsbereich zwischen Schule und Berufsausbildung (Integration in Ausbildung) sank die Anfängerzahl unter den Ausländern sogar leicht um 1,1 Prozent oder 1.200 auf 108.500 Personen.
Die Zuwächse der ausländischen Bildungsteilnehmer in den drei genannten Sektoren dürften wie bereits in den Vorjahren vorrangig auf nach Deutschland zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene zurückzuführen sein, die sukzessive in die verschiedenen Sektoren des deutschen Bildungssystems einmünden, so die Statistiker.
Von den insgesamt 1,9 Millionen Personen haben im Jahr 2025 rund 688.200 nach Abschluss der Sekundarstufe I eine Berufsausbildung begonnen, das waren 1,2 Prozent oder 8.200 Personen weniger als im Jahr 2024. Demgegenüber stieg die Zahl der Personen, die nach Abschluss der Sekundarstufe II ein Hochschulstudium aufnahmen, im Vorjahresvergleich um 1,6 Prozent oder 7.700 auf rund 502.300 Personen.
Rund 262.200 junge Menschen begannen im Jahr 2025 ein Bildungsprogramm im Übergangsbereich zwischen Schule und Berufsausbildung. Die Anfängerzahl in diesen Bildungsprogrammen nahm damit gegenüber 2024 um 0,7 Prozent oder 1.700 Personen zu und stieg bereits im vierten Jahr in Folge. 61 Prozent der Anfänger im Übergangsbereich waren männlich. Ziel der Programme des Übergangsbereichs ist der Erwerb beruflicher Grundkenntnisse, das Erlernen der deutschen Sprache oder das Nachholen eines Schulabschlusses.
Rund 463.800 Schüler haben 2025 den Weg zum Abitur beziehungsweise zum Erwerb einer Hochschulzugangsberechtigung eingeschlagen - entweder in gymnasialen Oberstufen oder an beruflichen Schulen. Hier gab es keine Veränderung gegenüber dem Vorjahr.
Nachdem die Zahl von Anfängern mit ausländischer Staatsangehörigkeit im Jahr 2024 in allen Sektoren deutliche Zuwächse verzeichnet hatte, war dies im Jahr 2025 nicht mehr der Fall. Weiterhin hohe Anstiege gab es nur noch in zwei Bereichen: So begannen 132.500 Ausländer eine Berufsausbildung, das waren elf Prozent oder 13.500 mehr als im Vorjahr. Mit 49.900 Personen begannen zudem sieben Prozent oder 3.400 mehr Ausländer ein Programm zum Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung als im Jahr 2024.
Die Zahl der ausländischen Studienanfänger wuchs im Jahr 2025 gegenüber 2024 hingegen nur noch um 1,7 Prozent oder 2.400 auf 148.100 Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Im Übergangsbereich zwischen Schule und Berufsausbildung (Integration in Ausbildung) sank die Anfängerzahl unter den Ausländern sogar leicht um 1,1 Prozent oder 1.200 auf 108.500 Personen.
Die Zuwächse der ausländischen Bildungsteilnehmer in den drei genannten Sektoren dürften wie bereits in den Vorjahren vorrangig auf nach Deutschland zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene zurückzuführen sein, die sukzessive in die verschiedenen Sektoren des deutschen Bildungssystems einmünden, so die Statistiker.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
