Berlin - Generalmajor Jürgen Setzer, stellvertretender Inspekteur Cyber- und Informationsraum und Chief Security Officer des Bundeswehr-Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) in Bonn, schließt den Einsatz von KI-Modellen aus den USA aus.
"Wir wollen eine Selbstständigkeit entwickeln und sind im Augenblick dabei, Modelle zu prüfen, die durch deutsche, europäische Hersteller für diese Anwendung angeboten werden", sagte Setzer dem "Handelsblatt". In den USA wird die Frage über den Einsatz von KI derzeit heftig diskutiert. Das Pentagon schloss vor wenigen Tagen die Modelle des US-Anbieters Anthropic aus und will sie mit denen von OpenAI ersetzen.
Die Bundeswehr ist lange nicht so weit. Man müsse zuerst eine Datenintegrationsplattform und Analyse-Tools aufbauen, sagte Setzer. Auf die Frage, wann KI eingesetzt werden könnte, antwortete der General: "2029 wollen wir kriegstüchtig sein. Und auf dieses Ziel arbeiten wir hin."
"Wir wollen eine Selbstständigkeit entwickeln und sind im Augenblick dabei, Modelle zu prüfen, die durch deutsche, europäische Hersteller für diese Anwendung angeboten werden", sagte Setzer dem "Handelsblatt". In den USA wird die Frage über den Einsatz von KI derzeit heftig diskutiert. Das Pentagon schloss vor wenigen Tagen die Modelle des US-Anbieters Anthropic aus und will sie mit denen von OpenAI ersetzen.
Die Bundeswehr ist lange nicht so weit. Man müsse zuerst eine Datenintegrationsplattform und Analyse-Tools aufbauen, sagte Setzer. Auf die Frage, wann KI eingesetzt werden könnte, antwortete der General: "2029 wollen wir kriegstüchtig sein. Und auf dieses Ziel arbeiten wir hin."
© 2026 dts Nachrichtenagentur
