Brüssel - Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat die Staats- und Regierungschefs aufgefordert, beim EU-Gipfel "politischen Mut" zu zeigen, um den 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine freizugeben.
"Die große Frage im Raum ist das Hilfskreditpaket", sagte sie bei ihrer Ankunft am Gipfelort in Brüssel. "Es ist wirklich an der Zeit, unsere Unterstützung für die Ukraine zu zeigen, denn der Krieg im Nahen Osten steht in Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, und leider profitiert Russland vom Krieg im Nahen Osten." Deswegen sei es wichtig, beim Gipfel eine Lösung zu finden.
Kallas griff in diesem Zusammenhang vor allem Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban an, der dem Kredit im Dezember bereits zugestimmt hatte, diese Zusage aber später wieder zurückgezogen hat. Das sei definitiv nicht vertrauenswürdig, so die EU-Außenbeauftragte. Sie fügte hinzu, dass "die Menschen in Wahlzeiten nicht besonders rational sind". Damit bezog sie sich auf die Parlamentswahlen in Ungarn, die am 12. April anstehen.
"Die große Frage im Raum ist das Hilfskreditpaket", sagte sie bei ihrer Ankunft am Gipfelort in Brüssel. "Es ist wirklich an der Zeit, unsere Unterstützung für die Ukraine zu zeigen, denn der Krieg im Nahen Osten steht in Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, und leider profitiert Russland vom Krieg im Nahen Osten." Deswegen sei es wichtig, beim Gipfel eine Lösung zu finden.
Kallas griff in diesem Zusammenhang vor allem Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban an, der dem Kredit im Dezember bereits zugestimmt hatte, diese Zusage aber später wieder zurückgezogen hat. Das sei definitiv nicht vertrauenswürdig, so die EU-Außenbeauftragte. Sie fügte hinzu, dass "die Menschen in Wahlzeiten nicht besonders rational sind". Damit bezog sie sich auf die Parlamentswahlen in Ungarn, die am 12. April anstehen.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
