Das Wasserstoffsegment war bei ThyssenKrupp schon bei der jüngsten Zahlenvorlage das große Sorgenkind. Während die Geschäfte im Chlor-Alkali-Sektor sich ordentlich entwickelten, ließen Auftragseingänge und mehr bei Wasserstoff zu wünschen übrig. So konnte für das laufende Geschäftsjahr nur noch im besten Fall ein Break-even in Aussicht gestellt werden. Den vollständigen Artikel lesen ...
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