Berlin - In der Diskussion um digitale sexualisierte Gewalt fordert Nina Warken (CDU), Vorsitzende der Frauenunion, rasche Nachbesserungen. "Die Strafbarkeitslücke muss unverzüglich geschlossen werden", sagte sie dem "Tagesspiegel". "Wir werden Druck machen, dass die angekündigte Gesetzesverschärfung schnell kommt."
Warken betonte: "Wer per KI zur sexualisierten Ware gemacht wird, dessen Menschenwürde wird verletzt." Frauen würden dabei besonders häufig zum Opfer. "Das Perfide ist, dass die Täter bislang nur schwer bestraft werden können. Diese Ungerechtigkeit ist eine erneute Demütigung für die Betroffenen. Die Strafbarkeitslücke muss unverzüglich geschlossen werden."
Gesetzesänderungen allein würden allerdings nicht ausreichen, sagte Warken. "Der Schutz darf nicht nur auf dem Papier stehen. Es braucht zudem mehr Ermittler und spezialisierte Einheiten bei Polizei und Justiz sowie schnellere Verfahren."
Warken betonte: "Wer per KI zur sexualisierten Ware gemacht wird, dessen Menschenwürde wird verletzt." Frauen würden dabei besonders häufig zum Opfer. "Das Perfide ist, dass die Täter bislang nur schwer bestraft werden können. Diese Ungerechtigkeit ist eine erneute Demütigung für die Betroffenen. Die Strafbarkeitslücke muss unverzüglich geschlossen werden."
Gesetzesänderungen allein würden allerdings nicht ausreichen, sagte Warken. "Der Schutz darf nicht nur auf dem Papier stehen. Es braucht zudem mehr Ermittler und spezialisierte Einheiten bei Polizei und Justiz sowie schnellere Verfahren."
© 2026 dts Nachrichtenagentur
