Zürich - Trotz neuer gegenseitiger Drohungen zwischen den USA und dem Iran halten sich die Bewegungen am Devisenmarkt derzeit in Grenzen. Die Auswirkungen des Krieges seien weiterhin kaum abschätzbar, heisst es im Handel. Grundsätzlich tendiert der Greenback aber - wie bereits seit Kriegsbeginn - zur Stärke. Auch über das Wochenende hat er zu Euro und Franken wieder etwas zugelegt, notiert aber unter den Höchstständen von Anfang letzter bzw. Ende ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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