GBP/USD fällt auf 1,3400, da steigende US-Renditen und festere Energiepreise den Greenback stützen - Die Geschäftstätigkeit im Vereinigten Königreich verlangsamt sich stark, wobei die Inputpreise ihre höchsten Niveaus seit der Sterling-Krise 1992 erreichen - Die Märkte rechnen 2026 nicht mit Zinssenkungen der Fed, während die Spannungen im Nahen Osten ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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