Berlin - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will offenbar das Ehegattensplitting abschaffen. Das berichtet die "Bild" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise.
Im Rahmen der geplanten Steuerreform drängt der Finanzminister darauf, auf das bisherige Splittingmodell künftig zu verzichten. Klingbeil will laut "Bild" mehr Anreize für Ehepartner schaffen, eine Arbeit aufzunehmen oder mehr zu arbeiten. Das soll helfen, das Arbeitsvolumen in Deutschland insgesamt zu erhöhen und einen Konjunkturaufschwung zu fördern.
Die SPD hatte im Bundestagswahlkampf für eine Reform des Ehegattensplittings geworben. Große Teile der Union lehnen eine Reform jedoch ab.
Im Rahmen der geplanten Steuerreform drängt der Finanzminister darauf, auf das bisherige Splittingmodell künftig zu verzichten. Klingbeil will laut "Bild" mehr Anreize für Ehepartner schaffen, eine Arbeit aufzunehmen oder mehr zu arbeiten. Das soll helfen, das Arbeitsvolumen in Deutschland insgesamt zu erhöhen und einen Konjunkturaufschwung zu fördern.
Die SPD hatte im Bundestagswahlkampf für eine Reform des Ehegattensplittings geworben. Große Teile der Union lehnen eine Reform jedoch ab.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
