Berlin - Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie sieht aktuell noch keine Lieferengpässe beim Sprit, fürchtet aber Versorgungsprobleme bei einem langen Iran-Krieg.
"Aktuell drohen keine Lieferengpässe bei Benzin, Diesel oder Heizöl in Europa und damit auch nicht in Deutschland", sagte der Sprecher des Verbands der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Sollte sich die Blockade der Straße von Hormus in nächster Zeit nicht spürbar entspannen, verschärft sich der globale Wettbewerb um das am Markt verfügbare Angebot an Rohöl und Mineralölprodukten. Dann könnte die Versorgung Europas und damit auch Deutschlands in Mitleidenschaft gezogen werden."
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) liege "daher mit ihrer Warnung richtig", so der Sprecher. "Unser Ziel ist und bleibt, die Versorgung in Deutschland weiterhin aufrechtzuerhalten."
Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie ist zuständig für Raffinerien und Markentankstellen in Deutschland.
"Aktuell drohen keine Lieferengpässe bei Benzin, Diesel oder Heizöl in Europa und damit auch nicht in Deutschland", sagte der Sprecher des Verbands der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Sollte sich die Blockade der Straße von Hormus in nächster Zeit nicht spürbar entspannen, verschärft sich der globale Wettbewerb um das am Markt verfügbare Angebot an Rohöl und Mineralölprodukten. Dann könnte die Versorgung Europas und damit auch Deutschlands in Mitleidenschaft gezogen werden."
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) liege "daher mit ihrer Warnung richtig", so der Sprecher. "Unser Ziel ist und bleibt, die Versorgung in Deutschland weiterhin aufrechtzuerhalten."
Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie ist zuständig für Raffinerien und Markentankstellen in Deutschland.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
