Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB hat mit seinem vorsichtigen Ausblick für 2026 am Donnerstag für lange Gesichter am Markt gesorgt. Obwohl das Unternehmen seine bereits im Februar vorgelegten Eckdaten für 2025 bestätigte und bei der Dividende Kontinuität signalisierte, sackte die Aktie zeitweise um mehr als zwölf Prozent ab.Konzernchef Stephan Timmermann verwies bei der Vorlage der endgültigen Zahlen auf das angespannte geopolitische Umfeld. Der Krieg im Mittleren Osten sorge für erhebliche ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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