Die Bundesnetzagentur soll künftig entscheiden, wann ein Cyberangriff im Energiesystem als schwerwiegend gilt. Eine neue, nicht öffentlich zugängliche Studie des Fraunhofer IOSB-AST liefert dafür erstmals eine systematische Bewertungsmethodik. Ob ein Cybersecurity-Vorfall schwerwiegend oder vernachlässigbar ist, liegt künftig stärker in der Bewertungshoheit der Bundesnetzagentur. So sieht es die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie vor. Um diese Einordnung belastbar vornehmen zu können, braucht es eine systematische Bewertungsgrundlage. Eine derartige Methodik hat nun das Fraunhofer-Institut für Optronik, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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