Die bedingt durch den Iran-Krieg hohen Öl- und Gaspreise sind für den Chemieriesen BASF natürlich eine Belastung. Immerhin kann das Ludwigshafener Unternehmen nun auch einen Vorteil generieren und Gewinne realisieren. So trennt sich BASF von einem weiteren Teil seiner Beteiligung am britischen Öl- und Gasunternehmen Harbour Energy.Wie Morgan Stanley Europe als alleiniger Bookrunner mitteilte, plant der DAX-Konzern, rund 60 Millionen Stammaktien im Rahmen eines beschleunigten Bookbuildings am Markt ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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