
© Foto: JOST-Werke Deutschland GmbH
Nach starken Jahreszahlen rauscht die JOST-Aktie um neun Prozent ab - wegen einer ungewöhnlich breiten Prognose für 2026. Analysten halten das für übertrieben und sehen die Delle als Einstiegsmöglichkeit.JOST ist kein gewöhnlicher Industriezulieferer. Das im hessischen Neu-Isenburg beheimatete Unternehmen hält global rund 60 Prozent Marktanteil im Segment Sattelkupplungen und Stützwinden für Lkw und Trailer - mehr als doppelt so viel wie der nächste Wettbewerber. Hinzu kommen starke Positionen im Agrarmarkt, wo JOST nach der Übernahme des niederländischen Hydraulikherstellers Hyva Anfang 2025 zum Marktführer für Frontlader und Fronthydraulikzylinder aufgestiegen ist. Rund 29 Prozent der …Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE



